Junioren Weltmeisterschaft Mâcon (FRA) Tag 3

12:40 Uhr – Elena Brugger kämpft am Abend um Bronze

Nachdem die Chinesin Liao ins Finale einzog, konnte Elena in der Hoffungsrunde antreten. Gegnerin dort war Mehlika OZTURK aus der Türkei. Mit einem ganz starken Kampf setzte sich die Ringerin vom TuS Adelhausen vorzeitig mit 10:0 durch und trifft am Abend im kleinen Finale auf die Kanadierin Kristina Katelyn McLaren

 

 

 


11:55 Uhr – Alle DRB-Athletinnen müssen hoffen

Im Viertelfinale musste auch die dritte Deutsche, Elena Brugger eine Niederlage hinnehmen. Gegen die Asienmeisterin Xuejiao Liao unterlag sie nach sechs Minuten mit 0:6 Punkten und muss wie ihre Teamkolleginnen hoffen in der Hoffnungsrunde noch einmal in das Rennen um die Medaillen eingreifen zu können.


11:05 Uhr – Nur Brugger siegreich

Zum Auftakt der Frauen-Wettkämpfe konnte lediglich Europameisterin Elena Brugger ihr Auftaktmatch erfolgreich bestreiten. In einem hartem Fight setzte sie sich am Ende knapp aber verdient mit 3:1 Punkten gegen die Inderin Pinki Pinki durch. Laura Schmitt unterlag wie schon bei der EM knapp gegen Fatme Mandeva, beim Zwischenstand von 4:4 fiel sie in einen Schwunggriff der Bulgarin und unterlag vorzeitig auf Schulter. Nicht besser lief es für Viviane Herda, die gegen die Uzbekin Esenbaeva ein ums andere Mal ausgekontert wurde und sich deutlich mit 0:10 geschlagen geben musste.


Ergebnisse Tag 3 – Juniorinnen

44kg – Laura Schmitt (KSV Kirrlach)
1/8 Finale gegen Fatme Mandeva (BUL) 4:10 SN

 

 

 

 

 


51kg – Elena Brugger (TuS Adelhausen)
1/8 Finale gegen Pinki Pinki (IND) 3:1 PS
1/4 Finale gegen Xuejiao LIAO (CHN) 0:6 PN
Repechage gegen Mehlika Hulisi OZTURK (TUR) 10:0 PS
Finale 3+5 gegen Kristina Katelyn MCLAREN (CAN)

 

 

 

 

 


59kg – Viviane Herda (KSV Witten)
1/8 Finale gegen Nabira Esenbaeva (UZB) 0:10 PNNike footwearGirls Air Jordan

Junioren Weltmeisterschaft Mâcon (FRA) Tag 2

Keine Medaillen an Tag 2

Arian erwischte bis 84kg gleich in der Qualifikation Titelverteidiger Cengiz Ali. Der Türke gilt natürlich wieder als einer der Topfavoriten. Arian hielt gut mit, lag nach den ersten drei Minuten sogar in Führung, ein Takedown im zweiten Durchgang brachte Ali allerdings den 3:1 Sieg. Allerdings durfte Arian noch einmal in das Turnier eingreifen. Cengiz Ali marschierte ungefährdet bis ins Finale und so ging es für Güney in der Hoffnungsrunde noch einmal um eine Medaille. Erster Gegner dort ist der Finne Toni Metsomaeki. Arian begann stark und lag nach 3 Minuten verdient mit 1:0 in Front. In der zweiten Runde kostete ihm ein kleiner Moment der Unachtsamkeit das Turnier, denn er lief in einen Schwunggriff des Finnen und konnte diesen Rückstand nicht mehr umbiegen.

Auch Alexander Ginc loste in der Klasse bis 55kg gleich einen Medaillengewinner von der Europameisterschaft. Sein Gegner Chkhartishvili errang in Bukarest die Bronzemedaille. Konnte Alex zu Beginn des Kampfes noch einen Schwunggriff des Georgiers kontern, gelang der zweite Versuch und brachte die Entscheidung, denn diesen Rückstand konnte Ginc nicht mehr aufholen. Zum Ablauf der Zeit riskierte der Torgelower noch einmal alles und unterlag schließlich deutlicher als der Kampfverlauf dann wirklich war mit 2:8. Doch auch für Alexander Ginc geht es noch einmal um Bronze. Der Georgier setzte sich eben in einem packenden Halbfinale mit 9:8 durch und damit kann Alex in der Hoffnungsrunde starten. Dort wartete mit dem Italiener Jacopo Sandron eine machbare Aufgabe, doch nach sechs ereignislosen Minuten gewann der Südeuropäer den von Taktik geprägten Kampf glücklich mit 2:1 und auch Ginc war somit ausgeschieden.

 


55kg Alexander Ginc
1/8 Finale gegen Dato Chkhartishvili (GEO) 2:8 PN
Repechage gegen Jacobo Sandron (ITA) 1:2 PN

84kg Arian Güney
Quali. gegen Ali Cengiz (TUR) 1:3 PN
Repechage gegen Toni Metsomaeki (FIN) 1:4 PN

 

 

Rankings:

55kg:

1. Dato CHKHARTISHVILI (GEO)
2. Yo NAMBA (JPN)
3. Meysam Karamali DALKHANI (IRI)
3. Nuzupbek TOPCHUBAEV (KGZ)
66kg
1. Ramaz ZOIDZE (GEO)
2. Kaharman KISSYMETOV (KAZ)
3. Mohamed Ibrahim Elsayed Ibrahi ELSAYED (EGY)
3. Islambek DADOV (AZE)

84kg:

1. Islam ABBASOV (AZE)
2. Ali CENGIZ (TUR)
3. Bachir SID AZARA (ALG)
3. Arman Yavar ALIZADEH ABDEVALI (IRI)
120kg:
 1. Zviadi PATARIDZE (GEO)
2. Osman Kenan YILDIRIM (TUR)
3. Edgar KHACHATRYAN (ARM)
3. Ferenc ALMASI (HUN)

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Silber bei der Junioren-WM für Etienne Kinsinger

Köllerbacher mit unglücklicher 1:2 Finalniederlage / Roland Schwarz scheitert in der Qualifikation

Am ersten Tag der Junioren-Weltmeisterschaft in Mâcon kann der Deutsche Ringer Bund bereits seine erste Medaille feiern. Der Köllerbacher Etienne Kinsinger sicherte sich in der Gewichtsklasse bis 60kg die Silbermedaille. Nach Bronze bei der U23- sowie der Junioren-Europameisterschaft rundet diese Silbermedaille ein fast perfektes Jahr 2016 für den jungen Mann aus dem Saarland ab. Roland Schwarz ereilte bis 74kg ein schweres Los, gleich in der Qualifikation musste er gegen den amtierenden Junioreneuropameister Levai aus Ungarn antreten, unterlag knapp und schied aus.

 

 

Der Tagesablauf unserer Athleten:

Gleich im allerersten Kampf des Tages musste Etienne Kinsinger seine Qualifikation bestreiten. Gegner dort war der Inder Sagar Sager. Nach ereignisarmen ersten zwei Minuten ging Etienne zur Pause durch seine aktive Ringweise mit 1:0 in Front. Nach einer schönen Aktion aus dem Stand baute er seine Führung auf 5:0 aus und brachte diese sicher über die Zeit.

Auch in seinem zweiten Duell wusste Etienne zu überzeugen. Der Moldawier Stepan Cristea hatte über sechs Minuten keine Chance gegen den Köllerbacher. Bereits früh im Kampf arbeitete sich Etienne einen beruhigenden 5:0 Vorsprung heraus und rang diesen vor allem im zweiten Durchgang kräftesparend über die Zeit.Eienne Kinsinger

Im Viertelfinale wartete mit Kadettenweltmeister Alexander Hrushtyn ein richtiger Prüfstein auf Etienne, doch der junge Mann aus dem Saarland überzeuge mit einer ganz starken Leistung und zog ins Halbfinale ein. In der ersten drei Minuten war Etienne ständig im Vorwärtsgang und ging verdient mit 1:0 in Führung. Etwas überraschend stellten die Unparteiischen Kinsinger im zweiten Durchgang passiv und der Ukrainer ging mit 1:1 in Front, doch davon ließ sich Etienne nicht beirren, schaltete die letzte Minute unwiderstehlich in den Vorwärtsgang und erkämpfte 30 Sekunden vor Ende die siegbringende Wertung zum 3:1.

Ähnlich stark war dann sein Auftritt im folgenden Halbfinale. Gegen den Amerikaner Lamont Taylor zermürbte er seinen Kontrahenten im wahrsten Sinne des Wortes. Sechs Minuten ununterbrochen im Vorwärtsgang siegte Etienne am Ende eines Kampfes komplett ohne technische Wertung verdient mit 2:1 Punkten und steht somit am Abend im Finale um die Goldmedaille. Dort wartet der Kirgise Hasan Sulaimanov, der sich im bisherigen Turnierverlauf sehr stark präsentierte und auch sein Halbfinale mit technischer Überlegenheit für sich entscheiden konnte.

Um 20:15 Uhr ging es dann für den Deutschen um Gold. Sulaimanov war der erwartet starke Gegner und beide Kontrahenten neutralisierten sich über die komplette Kampfdauer hinweg. In den kompletten sechs Minuten fiel keine einzige technische Wertung und so entschieden die Kampfrichter am Ende einen Kampf, der keinen Verlierer verdient hatte mit 2:1 für den Kirgiesen. Nach der ersten Enttäuschung überwog auch im Deutschen Lager die Freude über eine tolle Leistung und eine hochverdiente Silbermedaille.

 

Roland Schwarz erwischte das schwerstmögliche Los und traf gleich zum Auftakt auf den amtierenden Europameister Zsoltan Levai (HUN). Roland hielt über sechs Minuten gut mit, die Kampfrichter sahen den Ungarn jedoch als aktiveren Mann und so gewann dieser ohne technische Wertung knapp mit 2:0.

Leider war damit das Turnier für Roland beendet, denn Levai wähnte sich wohl schon im Finale, als er Sekunden vor dem Ende seines Halbfinals, bereits mit 3:1 in Führung liegend, noch in einen Schwunggriff seines Kazachischen Kontrahenten lief und somit aufgrund der letzten Wertung unterlag, ganz bitteres Aus für den Bindlacher.

 

Ergebnisse:

60kg Etienne Kinsinger – 2. PLATZ
Quali. gegen Sagar Sagar (IND) 5:0 PS
1/8 Finale gegen  Stepan Cristea (MDA) 5:0 PS
1/4 Finale gegen Hrushyn, Aleksander (UKR) 3:1 PS
1/2 Finale gegen Lamont Taylor (USA) 2:1 PS
Finale gegen Hasan Sulaimanov (KGZ) 1:2 PN
74kg Roland Schwarz – 28. Platz
Quali. gegen Zoltan Levai (HUN) 0:2 PN#

 

Rankings:

50kg:

1. RUS – Vladislav MELNIKOV
2. UZB – Ilkhom BAKHROMOV
3. GEO – Nugzari TSURTSUMIA
3. ARM – Sergey SIMONYAN
60kg
1. KGZ – Hasan Sulaimanov
2. GER – Etienne Kinsinger 
3. USA – Taylor La Mont
3. TKM – Seydylla Tazayev

74kg:

1. KAZ – Tamerlan Shadurkayev
2. ROU –  George Mariea
3. HUN – Zoltan Levai
3. RUS – Akhmed Kaytsukov
96kg:
 1. GEO – Giorgi Melia
2. BLR – Bopembe Sychev
3. RUS – Ruslan Bekuzarov
3. USA – Tracy Hancock

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Junioren Weltmeisterschaft Mâcon (FRA) Tag 1

ERGEBNISSE UND LIVESTREAM:
https://unitedworldwrestling.org/event/world-championship-8

 

 

 

 

 


Silber für Etienne Kinsinger – unglückliche 1:2 Finalniederlage

Gleich im allerersten Kampf des Tages musste Etienne Kinsinger seine Qualifikation bestreiten. Gegner dort war der Inder Sagar Sager. Nach ereignisarmen ersten zwei Minuten ging Etienne zur Pause durch seine aktive Ringweise mit 1:0 in Front. Nach einer schönen Aktion aus dem Stand baute er seine Führung auf 5:0 aus und brachte diese sicher über die Zeit.
Auch in seinem zweiten Duell wusste Etienne zu überzeugen. Der Moldawier Stepan Cristea hatte über sechs Minuten keine Chance gegen den Köllerbacher. Bereits früh im Kampf arbeitete sich Etienne einen beruhigenden 5:0 Vorsprung heraus und rang diesen vor allem im zweiten Durchgang kräftesparend über die Zeit.
 Im Viertelfinale wartete mit Kadettenweltmeister Alexander Hrushtyn ein richtiger Prüfstein auf Etienne, doch der junge Mann aus dem Saarland überzeuge mit einer ganz starken Leistung und zog ins Halbfinale ein. In der ersten drei Minuten war Etienne ständig im Vorwärtsgang und ging verdient mit 1:0 in Führung. Etwas überraschend stellten die Unparteiischen Kinsinger im zweiten Durchgang passiv und der Ukrainer ging mit 1:1 in Front, doch davon ließ sich Etienne nicht beirren, schaltete die letzte Minute unwiderstehlich in den Vorwärtsgang und erkämpfte 30 Sekunden vor Ende die siegbringende Wertung zum 3:1.
Ähnlich stark war dann sein Auftritt im folgenden Halbfinale. Gegen den Amerikaner Lamont Taylor zermürbte er seinen Kontrahenten im wahrsten Sinne des Wortes. Sechs Minuten ununterbrochen im Vorwärtsgang siegte Etienne am Ende eines Kampfes komplett ohne technische Wertung verdient mit 2:1 Punkten und steht somit am Abend im Finale um die Goldmedaille. Dort wartet der Kirgise Hasan Sulaimanov, der sich im bisherigen Turnierverlauf sehr stark präsentierte und auch sein Halbfinale mit technischer Überlegenheit für sich entscheiden konnte.
Um 20:15 Uhr ging es dann für den Deutschen um Gold. Sulaimanov war der erwartet starke Gegner und beide Kontrahenten neutralisierten sich über die komplette Kampfdauer hinweg. In den kompletten sechs Minuten fiel keine einzige technische Wertung und so entschieden die Kampfrichter am Ende einen Kampf, der keinen Verlierer verdient hatte mit 2:1 für den Kirgiesen. Nach der ersten Enttäuschung überwog auch im Deutschen Lager die Freude über eine tolle Leistung und eine hochverdiente Silbermedaille.
Roland Schwarz unterliegt dem Europameister

Roland Schwarz erwischte des schwerstmögliche Los und traf gleich zum Auftakt auf den amtierenden Europameister Zsoltan Levai. Roland hielt über sechs Minuten gut mit, die Kampfrichter sahen den Ungarn jedoch als aktiveren Mann und so gewann dieser ohne technische Wertung knapp mit 2:0.

Leider ist damit dass Turnier für Roland beendet, denn Levai wähnte sich wohl schon im Finale, als er Sekunden vor dem Ende seines Halbfinals, bereits mit 3:1 in Führung liegend, noch in einen Schwunggriff seines Kazachischen Kontrahenten lief und somit unterlag.

Ergebnisse:

60kg Etienne Kinsinger
Quali. gegen Sagar Sagar (IND) 5:0 PS
1/8 Finale gegen  Stepan Cristea (MDA) 5:0 PS
1/4 Finale gegen Hrushyn, Aleksander (UKR) 3:1 PS
1/2 Finale gegen Lamont Taylor (USA) 2:1 PS
Finale gegen Hasan Sulaimanov (KGZ)
74kg Roland Schwarz
Quali. gegen Zoltan Levai (HUN) 0:2 PN

 

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Aline Focken und Luisa Niemesch gehen leer aus  

Aline Focken

Zum Start der Wettkämpfe bei den Frauen gingen für den DRB Luisa Niemesch(58kg, SV Weingarten) und Aline Focken (69kg, KSV Krefeld) an den Start. Vor allem auf Ex-Weltmeisterin Focken ruhten an diesem Tag die Hoffnungen, doch bereits Dienstagabend folgte die erste Ernüchterung. Die Krefelderin erwischte es mit ihrer Auslosung knüppeldick. Gleich in der ersten Runde traf sie auf die aktuelle Vizeweltmeisterin Zhou Feng aus China. Doch Aline legte los wie der Feuerwehr und befeuerte mit diesem Auftaktkampf die Medaillenhoffnungen, denn sie ließ der Chinesin nicht den Hauch einer Chance und siegte am Ende hoch mit 11:3. Im Viertelfinale wartete allerdings mit der Schwedin Fransson der nächste harte Brocken, denn auch die Schwedin war bereits Weltmeisterin. Nach einer ausgeglichenen ersten Runde, lag Aline nach gut 4 Minuten dann mit 1:3 zurück und musste somit ihr Risiko erhöhen. Sie setzte einen guten Angriff am Mattenrand, die Schwedin setzte zum Konter an und es kam zu einer sehr kniffligen Situation für die Kampfrichter, die sich schließlich für eine Wertung für Fransson entschieden, auch der geforderte Videobeweis brachte nicht die erhoffte Änderung und somit unterlag Focken nach 6 Minuten. Da Fransson im Halbfinale nach Punkten der Japanerin Dosho unterlag, war das Turnier für die Deutsche beendet.

Mit deutlich geringeren Erwartungen startete Luisa Niemesch in das Olympische Turnier. Für die erst 20-jährige Niemesch erreichte bereits mit der Qualifikation einen riesigen Erfolg und blickt in eine tolle Ringerzukunft. Da es auch sie mit der Auslosung sehr hart traf, blieb sie in ihrem Auftaktkampf chancenlos. U23 Europameisterin Koblova-Zholobova aus Russland ließ die Deutsche beim 9:0 nicht zur Entfaltung kommen, bewies jedoch im weiteren Turnierverlauf ihre Klasse und zog vollkommen ungefährdet ins Finale um Gold ein. Somit konnte auch Luisa am Abend noch einmal in den Wettkampf eingreifen, Gegnerin in der Hoffnungsrunde war die Mongolin Purevdorj. Hier verlor Luisa auf Schulter.

Morgen gilt es dann für die beiden letzten deutschen Athleten. Nina Hemmer (53kg) und Maria Selmaier (75kg) erwischten allerdings ebenfalls eine schwere Auslosung und haben somit einen harten Weg bis zu einer möglichen Medaille. Nina Hemmer trifft Asienmeisterin Xuenhun Zhong aus China, während Maria Selmaier mit Universitätsweltmeisterin Erica Wiebe aus Kanada eine ähnlich starke Gegnerin zu bezwingen hat.Sport media男性必見!パイパンにしてみたらメリットしかなかった体験談

Keine Medaille für Frank Stäbler

Zum Abschluss der griechisch-römischen Wettkämpfe ging am Dienstag unser amtierender Weltmeister Frank Stäbler in der Gewichtsklasse bis 66kg auf die Matte.

Am Ende des Tages stand für Stäbler ein 7. Platz zu Buche, betrachtet man jedoch die Umstände wie dieser zustande kam, erklärt sich einem schnell, warum es mit der erhofften Medaille nichts wurde. Im Achtelfinale trat Frank gegen den Litauer Edgaras Venckaitis an und setzte sich nach sechs engen Minuten glücklich mit 3:2 durch. Bereits bei diesem Kampf konnte man erahnen, dass Stäbler nicht im Vollbesitz seiner Kräfte war, am Ende humpelte der Musberger von der Matte. Im Viertelfinale kam es dann zum Duell der Weltmeister mit Davor Stefanek aus Serbien, der sich 2014 den Titel holen konnte und somit Stäblers Vorgänger war. Nach einer sehr umstrittenen Wertung für den Serben, der einen Wurf nur unter deutlicher Mithilfe seiner Beine durchziehen konnte, lag Frank deutlich zurück, auch der geforderte Videobeweis konnte die Kampfleiter nicht umstimmen. Erneut machte sich die in der Vorwoche im Training zugezogene Verletzung bemerkbar, der Deutsche konnte seine Spezialtechnik, den Ausheber, an diesem Tag einfach nicht anbringen und unterlag mit 2:6. Da der Serbe ins Finale einzog und sich später den Titel sicherte, konnte Stäbler in der Hoffnungsrunde erneut ins Geschehen eingreifen. Gegen den Japaner Inoue dominierte er lange Zeit das Kampfgeschehen und lag 30 Sekunden vor dem Ende mit 2:0 in Front. Dann setzte der Asiate allerdings einen Hüftangriff und Stäbler konnte mit seinem gehandicapten Fuß nicht stehen bleiben und kassierte den Ausgleich zur 2:2 Niederlage.

Wie Sportdirektor Jannis Zamanduridis mittlerweile bestätigte, knickte Stäbler in der Vorwoche im Abschlusstraining zu Hause in Deutschland um, riss sich Außen- und Syndesmoseband im Fuß und konnte nur mit großen Schmerzen überhaupt antreten. Am morgigen Mittwoch greifen die Damen in den olympischen Wettkampf ein. Für Deutschland treten Luisa Niemesch (58kg) und Aline Focken (69kg) an.Best jordan SneakersNike SB

Rio – Auslosung Aline und Luisa

58kg Luisa Niemsch
Quali. gegen Koblova-Zholobova, Valeria (RUS)

>Auslosung

 

69kg Aline Focken
1/8 Finale gegen Zhou, Feng (CHN)

>Auslosung

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Olympia Aus für Stäbler

Frank Stäbler – 18 Teilnehmer
1/8 Finale gegen Venckaitis, Edgaras (LTU) 3:2 PS
1/4 Final gegen Davor Stefanek (SRB) 2:6 PN
Hoffnungsrunde gegen INOUE Tomohiro (JPN) 2:2 PN

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Der deutsche Sport trauert um Stefan Henze

Der Bundestrainer der deutschen Kanuslalom-Mannschaft bei den Olympischen Spielen erlag im Beisein seiner Familie seinen schweren Kopfverletzungen.

Der deutsche Sport trauert um Stefan Henze. Der Bundestrainer der deutschen Kanuslalom-Mannschaft bei den Olympischen Spielen erlag im Beisein seiner Familie seinen schweren Kopfverletzungen, die er sich bei einem Verkehrsunfall am frühen Freitagmorgen in Rio de Janeiro zugezogen hatte. Seine Lebensgefährtin war in Gedanken bei ihm. Der DOSB spricht seinen Angehörigen sein tiefes Mitgefühl aus. „Wir sind unendlich traurig an diesem Tag“, sagte DOSB-Präsident Alfons Hörmann. „Worte können nicht annähernd beschreiben, was wir im Olympia-Team nach diesem schrecklichen Verlust empfinden.“

Der 35-Jährige hatte ein schweres Schädel-Hirn-Trauma erlitten und war in einer Klinik in Rio mit neurochirurgischer Spezialabteilung unverzüglich notoperiert worden. Auf Wunsch der Familie werden keine weiteren medizinischen Details veröffentlicht. „Wir wissen: Stefans eigene olympische Gedanken leben in vielen Menschen weiter“, sagte die Familie.

„Heute tritt der Sport, für den unser gesamtes Team nach Rio gefahren ist, in den Hintergrund. Unsere Gedanken sind bei Stefan Henzes Angehörigen, die hier vor Ort noch Gelegenheit hatten, Abschied zu nehmen“, sagte Michael Vesper, Chef de Mission der Deutschen Olympiamannschaft.

Die Deutsche Olympiamannschaft wird morgen am Gedenkort im Olympischen Dorf Stefan Henzes gedenken. Das IOC wird auf unsere Bitte aus diesem Anlass morgen die deutsche Fahne an allen olympischen Stätten auf Halbmast setzen.

(Quelle: DOSB)Nike footwearNike News