DMM Jugend 2016 in Riegelsberg
Ergebnisse von der DMM Jugend 2016 in Riegelsberg
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Ulan Bator – Beim 1. Weltturnier der laufenden Olympia-Qualifikation der Ringer in Ulan Bator (MGL) hat Luisa Niemesch (58 kg/SV Weingarten) das insgesamt 5. Olympiaticket für den Deutschen Ringer- Bund erkämpft.
von Jörg Richter
Im Achtelfinale bezwang Luisa Niemesch die Kasachin Ayaulim Kassymova mit 8:1 Punkten, im Viertelfinale konnte sich die DRB-Ringerin aus Nordbaden mit technischer Überlegenheit (11:0) gegen Virginia Fernandez (VEN) durchsetzen.
Den Halbfinalkampf gewann Luisa Niemesch gegen die 31-jährige Natalia Golts (RUS), die schon zahlreiche Titel und Medaillen bei Welt und Europameisterschaften gewinnen konnte, mit 5:4. Dabei machte die DRB-Ringerin einen 0:4-Rückstand aus den ersten Kampfminuten wett.
Im Finale steht Luisa Niemesch, Lisette Cantero (ECU) gegenüber. Doch mit dem Finaleinzug hat die deutsche Ringerin das Ticket nach Rio bereits erkämpft.Buy Kicks | Air Jordan Release Dates 2021 + 2022 Updated , Gov
Olympia-Qualifikation (Europaturnier) in Zrenjanin (SRB) / 3. Kampftag
von Jörg Richter
Zrenjanin – Jubel bei den deutschen Ringern, denn beim Olympia-Qualifikationsturnier in Zrenjanin (SRB) haben mit Nina Hemmer (53 kg/AC Überath) und Eduard Popp (130 kg/GR/VfL Neckargartach) gleich zwei DRB-Starter in ihren Gewichtsklassen Startplätze für das olympische Turnier in Rio 2016 gelöst. Während Nina Hemmer gleich am ersten Wettkampftag in Zrenjanin den Finaleinzug erreichte und damit auf den Zug nach Rio aufsprang, katapultierte sich der Griechisch-Römisch-Spezialisten Popp im Schwergewicht am Sonntagmittag ins Finale der 130-kg-Klasse.
Popp begann das Turnier mit einem Überlegenheitserfolg über Tamas Soos (SVK) und wieß im Viertelfinale auch den Litauer Mindaugas Mizgaitis mit 4:0 Punkten in die Schranken. Nach seinem Halbfinalerfolg über Sandro Dikhaminjia (GEO) kannte der Jubel im deutschen Lager keine Grenzen, denn mit dem Finaleinzug hatte Eduard Popp die Fahrkarte nach Rio sicher. Am Abend stieg der eigentlich belanglose Finalkampf gegen den Olympiazweiten von London 2012, Heiki Nabi (EST), den Eduard Popp mit 0:3 verlor.
Und es hätte noch viel mehr werden können; so raufte sich Peter Oehler (98 kg/GR/VfK Mühlenbach) nach der 0:1-Halbfinalniederlage gegen den Ungarn Adam Varga die Haare. Auch für den Südbadener war das Ticket nach Rio bereits in greifbarer Nähe, doch Varga hielt den knappen Vorsprung fest. In der Qualifikation hatte Oehler mit seinem 9:1-Überlegenheitssieg über den starken Türken Cenk Ildem schon ein klares Ausrufezeichen gesetzt, im Viertelfinale wieß Oehler den Italiener Daigoro Timoncini mit 4:1 in die Schranken.
Auch bei den Frauen stand Maria Selmaier (75 kg/KSC Motot Jena) am letzten Kampftag nach ihrem Viertelfinalsieg über Zsanett Nemeth (HUN) bereits im Halbfinale. Dort traf sie auf Alla Cherkasova (UKR), gegen die sie schnell in Rückstand geriet. Doch gegen Ende des Kampfes wurde die Deutsche Meisterin aus dem Leistungszentrum Jena immer stärker, doch die Ukrainerin bewahrte den 10:6-Vorsprung. Damit hält Cherkasova die Fahrkarte nach Rio in den Händen, Maria Selmaier musste am Abend im kleinen Finale gegen Fanny Gradin (Schweden) antreten, die DRB-Starterin gewann das Duell mit 9:2 Punkten. Die Bronzemedaille sollten der Ringerin vor allem Selbstbewusstsein geben.
Nach krankheitsbedingtem Ausfall von Schwergewichtler Nick Matuhin (125 kg/1. Luckenwalder SC) war Erik Thiele (96 kg/KFC Leipzig) am letzten Kampftag in Zrenjanin der einzige DRB-Starter im freien Stil. Der erst 20-jährige Bronzemedaillengewinner der Europameisterschaft 2016 bezwang zunächst Attila Szmik (HUN), stolperte dann jedoch über den Albaner Egzon Shala, der Thiele nach einem Konter schulterte.
Damit bleiben die Freistilringer um Bundestrainer Sven Thiele noch ohne Olympiastartplatz, zeigten jedoch in Zrenjanin, dass bei den anstehenden, Weltturnieren in einer Woche in Ulan Bator (MGL) und vom 6.-8. Mai in Istanbul (TUR) die Hoffnungen, deutsche Freistilringer nach Rio entsenden zu können, nicht unberechtigt sind.
Am Vortag, dem zweiten Wettkampftag der Olympia-Qualifikationswettkämpfe in Zrenjanin (SRB) konnte Keiner der deutschen Athleten eine Fahrkarte nach Rio lösen. Dennoch waren Luisa Niemesch (58 kg/SV Weingarten) und Denis Kudla (85 kg/GR/VfK Schifferstadt) ganz nah dran; stießen bis ins Halbfinale vor, unterlagen dort und verpassten das Olympiaticket damit denkbar knapp.
Nachdem sich Frank Stäbler (66 kg/GR/TSV Musberg) und Aline Focken (69 kg/KSV Krefeld) bereits bei den Weltmeisterschaften 2015 in Las Vegas (USA) für die Olympischen Spiele in Rio qualifiziert hatten, lösten nun beim Europaturnier in Zrenjanin mit Nina Hemmer und Eduard Popp zwei weitere DRB-Starter Olympiafahrkarten für den Deutschen Ringer-Bund.
Am kommenden Wochenende steigt in Ulan Bator (MGL) das erste Weltturnier, vom 6.-8. Mai werden in Istanbul beim 2. Weltturnier die letzten Startplätze für das Olympische Turnier vergeben.
Qualifizierte Athleten beim Europa-Turnier in Zrenjanin:
Frauen:
48 kg
Elitsa Atanasova YANKOVA (BUL)
Emilia Alina VUC (ROM)
53 kg
Katarzyna KRAWCZYK (POL)
Nina HEMMER (GER/AC Ückerath)
58 kg
1. Mimi Nikolova HRISTOVA (BUL)
2. Oksana HERHEL (UKR)
63 kg
1. Maryia MAMASHUK (BLR)
2. Anastasia BRATCHIKOVA (RUS)
69 kg
1. Agnieszka Jadwiga WIESZCZEK-KORDUS (POL)
2. Buse TOSUN (TUR)
75 kg
1. Yasemin ADAR (TUR)
2. Alla CHERKASOVA (UKR)
Männer Freistil:
57 kg
Vladimir Vladimirov DUBOV (BUL)
Garnik MNATSAKANYAN (ARM)
65 kg
Andriy KVYATKOVSKYY (UKR)
Magomedmurad GADZHIEV (POL)
74 kg
1. Jabrayil HASANOV (AZE)
2. Jakob MAKARASHVILI (GEO)
86 kg
1. Istvan VEREB (HUN)
2. Amarhajy MAHAMEDAU (BLR)
97 kg
1. Radoslaw BARAN (POL)
2. Ibrahim BOLUKBASI (TUR)
125 kg
1. Alen ZASIEIEV (UKR)
2. Yusup JALILAU (BLR)
Männer griechisch-römischer Stil
59 kg
Kristian FRIS (SRB)
Sanal SEMENOV (RUS)
66 kg
Shmagi BOLKVADZE (GEO)
Tamas LORINCZ (HUN)
75 kg
1. Viktor NEMES (SRB)
2. Zurabi DATUNASHVILI (GEO)
85 kg
1. Aleksei MISHIN (RUS)
2. Nikolay Nikolaev BAYRYAKOV (BUL)
98 kg
1. Ardo ARUSAAR (EST)
2. Adam VARGA (HUN)
130 kg
1. Heiki NABI (EST)
2. Eduard POPP (GER/VfL Neckargartach)Giftofvision – Sneakers search engine | nike air jordan green polka dot dress kennedy
Für die Bildungsmaßnahme „Trainerweiterbildung Ringen (15 LE) Trainer A, B und C Leistungssport Kurs 001-2016 vom 29. April bis 30. April 2016“ sind noch Plätze frei.
Zrenjanin – Am zweiten Wettkampftag der Olympia-Qualifikationswettkämpfe in Zrenjanin (SRB) konnte keiner der deutschen Athleten eine Fahrkarte nach Rio lösen. Dennoch waren Luisa Niemesch (58 kg/SV Weingarten) und Denis Kudla (85 kg/GR/VfK Schifferstadt) ganz nah dran; stießen bis ins Halbfinale vor, unterlagen dort und verpassten das Olympiaticket damit denkbar knapp.
von Jörg Richter
Luisa Niemesch schulterte im Viertelfinale Karima Ramis (ESP), unterlag im Halbfinale jedoch Mimi Hristova (BUL), gegen die sie erst kürzlich bei den Europameisterschaften 2016 in Riga (LAT) das kleine Finale um Bronze verloren hatte. Damit hatte Luisa Niemesch das Finale verfehlt – und auch das Olympiaticket, die DRB-Starterin stand aber im kleinen Finale um Bronze. Auch da fand die Weingartenerin, in Grace Bullen (NOR) ihre Meisterin, wenngleich das Ergebnis mit 2:4 recht knapp ausfiel. Luisa Niemesch beendete das Turnier auf Rang 5 in der Ergebnisliste.
Beim Europaturnier in Zrenjanin werden nur an die beiden Finalisten jeder Gewichtsklasse mit jeweils einem Olympiaticket ausgestattet, so stand Griechisch-römisch-Spezialist Denis Kudla (VfK Schifferstadt) nach starker Vorrundenleistung mit Siegen über Nikolaj Dobrev (SRB) und Amer Hrustanovic (AUT) im Semifinale wo er mit Aleksej Michine (RUS) allerdings auf einen ganz Großen des Ringkampfsportes traf. Gegen den Olympiasieger, Welt- und Europameister aus Russland unterlag Kudla mit 0:3 Punkten, wobei Michin bei den Kampfrichtern in punkto Passivitätsverwarnungen einen ordentlichen Bonus eingeräumt bekam.
Eine starke Turnierleistung bot in Zrenjanin Freistilspezialist Martin Obst (74 kg/1. Luckenwalder SC), der im Qualifikationskampf den Slowaken Robert Olle mit 9:0 bezwang und sich im Achtelfinale auch gegen Zsombor Gulyas (HUN) klar mit 10:0 durchsetzte. Dem Georgier Jakob Makarashvili bot Obst beim 6:7 einen großen Kampf. Makarashvili kämpfte sich noch ins Finale und Martin Obst bestritt noch einen Hoffnungsrundenkampf, den er ebenso knapp mit 4:6 gegen Alexandros Samanidis (GRE) verlor. Auch wenn der Luckenwalder das Finale- und damit das Olympiaticket verpasste, bescheinigte Bundestrainer Sven Thiele seinem Schützling eine starke, kämpferische Turnierleistung.
Der zweite deutsche Starter im Freistil am zweiten Wettkampftag war William Harth (86 kg/SV Weingarten), der seinen Qualifikationskampf gegen Andrei Frant (ROU) mit 2:1 Wertungspunkten gewann. Im Viertelfinale unterlag der Mittelgewichtler allerdings dem Polen Radoslav Marcinkievicz mit 3:6 Punkten und musste damit die Hoffnung auf ein Olympiaticket begraben. Der Pole unterlag im Halbfinale gegen Istvan Vereb (HUN), damit war für Harth der Weg über die Hoffnungsrunde weiterzukämpfen, verbaut.
Florian Neumaier (75 kg/VfK Mühlenbach) gewann das erste Duell gegen Vojtech Jakus (SVK) mit 5:0, verlor dann jedoch gegen Mykola Daragan (UKR) knapp mit 4:5 und schied aus.
Die Hoffnungen auf ein weiteres Olympiaticket für den Deutschen Ringer- Bund lasten nun auf den Schultern der Schwergewichte, die am letzten Kampftag des Europaturnieres in Zrenjanin in die Kämpfe eingreifen.best Running shoes | Concept Lab // Air Jordan 4 „Total Orange“ , Sciaky
Zrenjanin – Gleich zum Auftakt des Olympia-Qualifikationsturnieres in Zrenjanin (SRB) hat die Ringerin Nina Hemmer (AC Ückerath) in der Gewichtsklasse bis 53kg das Finale erreicht und damit das dritte Ticket für Rio 2016 für den Deutschen Ringer- Bund gelöst. Nachdem Frank Stäbler und Aline Focken mit ihren Medaillen bei den Weltmeisterschaften 2015 in Las Vegas (USA) schon seit August qualifiziert sind, geht es für den Rest des DRB-Teams ab diesem Wochenende bei insgesamt drei Qualifikationsturnieren um die Startplätze bei den olympischen Spielen.
Hierbei erwischte man einen tollen Auftakt am ersten Wettkampftag. Nina Hemmer rang ein tolles Turnier und gewann am Ende die Silbermedaille und somit eben auch einen Startplatz für Deutschland in Rio. In der Qualifikation schulterte Nina ihre Konkurrentin Vanesa Kaladzinskaya (BLR) mit einem schnellen Konter bereits nach einer Minute. Im Viertelfinale lieferte sie sich einen harten Fight mit der Griechin Maria Prevolaraki, gewann nach 6 Minuten bei einem Punktestand von 1:1 nur aufgrund der Verwarnung gegen ihre Kontrahentin. Ähnlich knapp wurde es auch im Halbfinale beim 10:8-Punktsieg der DRB-Ringerin gegen Yuliia Khavaldzhy Blahyna (UKR). Nina ging früh mit 7:0 in Front, hatte jedoch große Mühe ihre Führung gegen die sehr aggressive Ukrainerin zu behaupten. Immer wieder kamm Blahyna knapp heran, doch immer wenn man der Meinung war, der Kampf könnte eventuell doch noch einmal kippen, konnte Nina entscheidend kontern. Mit diesem Sieg hatte Hemmer das Ticket bereits in der Tasche, denn beide Finalisten gewinnen einen Startplatz für ihren Verband. Im abschließenden Finale ging es dann schnell, man merkte frühzeitig, dass bei Nina die Luft etwas raus war. Somit hatte sie gegen die Polin Krawczyk keine Chance und unterlag vorzeitig.
Die übrigen Deutschen konnten nicht bis ins Finale vordringen. Bis 59kg griechisch römisch startete Erik Weiß stark mit einem Überlegenheitssieg über Frederico Manea (ITA). Im Achtelfinale kam er jedoch mit dem Türken Fatih Ucuncu überhaupt nicht zurecht, gab in seiner Paradedisziplin Bodenkampf Punkte zum 0:4, was dann bis zum Kampfende bestand hatte. Da auch der Türke einen Kampf später unterlag, schied Erik Weiß aus.
Auch die Freistilringer Marcel Ewald Alexander Semisorow schieden vorzeitig aus.
Marcel Ewald unterlag Labazan Askerbiev deutlich mit 0:8 Punkten bereits in der Qualifikationsrunde. Sehr bitter hingegen war das Ausscheiden von Alexander Semisorow, der nach seiner guten Leistung bei der U-23-Europameisterschaft in Ruse (Bulgarien) nachnominiert wurde. Nach einem tollen Kampf unterlag er dem starken Georgier Zurab Iakobishvili hauchdünn mit 5:6 Wertungspunkten und somit war auch sein Turnier beendet.
Die zweite Starterin bei den Frauen, Jaqueline Schellin (48 kg) war gegen die Rumänin Emilia Vuc bei ihrem 1:11 chancenlos. Da die Rumänin ins Finale einzog, konnte Jaqueline im Kampf um Bronze noch einmal in das Turnier eingreifen. Auch wenn dieser Kampf aufgrund der bereits verpassten Qualifikation für Rio nicht mehr von großer Bedeutung war, zeigte Schellin einen beherzten Kampf, musste sich jedoch nach 6 Minuten knapp geschlagen geben und landete somit auf Platz 5.
von Julian Hemmerich
Die Tickets für Rio lösten am ersten Tag:
Frauen
48 kg
Bulgarien (Elitsa YANKOVA)
Rumänien (Emilia VUC)
53 kg
Polen (Katarzyna KRAWCZYK)
DEUTSCHLAND (Nina HEMMER)
Männer Freistil:
57 kg
Bulgarien (Vladimir DUBOV)
Armenien (Garnik MNATSAKANYAN)
65 kg
Ukraine (Andriy KVYATKOVSKYY)
Polen (Magomedmurad GADZHIEV)
Männer griechisch-römisch
59 kg
Serbien (Kristian FRIS)
Russland (Sanal SEMENOV)
66 kg
Georgien (Shmagi BOLKVADZE)
Ungarn (Tamas LORINCZ)Nike air jordan Sneakers | PUMA Suede Classic Mono Iced Women’s Sneakers in Aruba Blue – 381588-01
Nominierung Olympia-Qualifikation Ulaanbaatar, Mongolei
Nach dem ersten, rein europäischen, Quali-Turnier am kommenden Wochenende von 15. – 17. April im serbischen Zrenjanin, geht es gleich am folgenden Wochenende mit dem ersten weltweiten Turnier und somit der zweiten Qualifikationsmöglichkeit weiter. Aus sportmethodischen Gesichtspunkten wählte der DRB in enger Abstimmung mit den Athleten unterschiedliche Strategien, somit klaffen beim zweiten Qualifikationsturnier vereinzelt Lücken im Team . So wird beispielsweise Marcel Ewald das Turnier in der Mongolei auslassen um sich perfekt auf das Turnier in Istanbul vorbereiten zu können. Ähnlich verhält es sich im griechisch-römischen Bereich mit Erik Weiss, bei dem ebenfalls der enge Terminkalender seinen Teil zu dieser Entscheidung beigetragen hat. Da Ersatzmann Etienne Kinsinger aufgrund wichtiger, leider nicht zu verschiebenden, Prüfungen ebenfalls nicht antreten kann, bleibt auch diese Gewichtsklasse unbesetzt. Auch in den sonstigen Gewichtsklassen gibt es zahlreiche Änderungen, meist aufgrund des knappen innerdeutschen Leistungsunterschiedes. Bei den Frauen kommen Eileen Friedrich und Anna Schell neu in Team, Laura Mertens fällt leider verletzt aus und somit reisen mit Jaqueline Schellin, Luisa Niemesch und Nadine Weinauge drei Frauen direkt von Serbien in die Mongolei. Im Team der Freistilringer gibt es neben der bereits erwähnten unbesetzten Gewichtsklasse bis 57kg noch vier weitere Änderungen. Samet Dülger, Georg Harth, Michael Kaufmehl und Gennadij Cudinovic fahren wie geplant für Alexander Semisorov, Martin Obst, William Harth und Erik Thiele. In der Gewichtsklasse bis 97kg wollten die Verantwortlichen – aufgrund der WM Ergebnisse von Stefan Kehrer 2015, und der jüngsten Ergebnisse beim IT in Minsk 2016 – definitiv eine rein sportliche Entscheidung treffen. Deshalb gab es hier nochmal eine Leistungsüberprüfung in Form von direkten Ausscheidungskämpfen die Cudinovic mit 2:1 Siegen für sich entscheiden konnte. Im Team der griechisch römisch Spezialisten gibt es neben der unbesetzten Klasse noch zwei weitere, von langer Hand geplante und besprochene Wechsel. Pascal Eisele konnte nach seiner tollen Europameisteschaft eines der beiden Turniere wählen und tritt nun also in der Mongolei im 75kg Limit für Florian Neumaier an. Bis 85kg liegen Denis Kudla und Ramsin Azizsir leistungstechnisch mindestens ebenso eng zusammen wie die Sportler im 75kg Limit, folgerichtig gibt es auch hier den Wechsel und Ramsin Azizsir bekommt seine Chance auf die Qualifikation.
Die Nominierungen können natürlich noch abweichen, sollte einer der deutschen Sportler beim europäischen Qualifikationsturnier in Serbien bereits das Olympiaticket ergattern, kann natürlich in dieser Gewichtsklasse kein deutscher Sportler mehr auf den weltweiten Quali-Turnieren antreten.
Das DRB-Team für Ulaanbaatar:
Frauen:
48kg: Jaqueline Schellin, 53kg: Eileen Friedrich, 58kg: Luisa Niemesch, 63kg: Nadine Weinauge, 75kg: Anna Schell
Freistil:
57kg: unbesetzt, 65kg: Samet Dülger, 74kg: Georg Harth, 86kg: Michael Kaufmehl, 97kg: Genadij Cudinovic, 125kg: Nick Matuhin
Gr.-Röm.:
59kg: unbesetzt, 75kg: Pascal Eisele, 85kg: Ramsin Azizsir, 98kg: Peter Öhler, 130kg: Eduard Popp
Ergebnisse und Livestream hier
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