Das Fazit der EM in Riga

Vier Medaillen, in jeder Stilart mindestens ein und am Schlusstag dann mit Pascal Eisele auch noch eine Goldmedaille eingefahren – das Fazit der intensiven Ringer-EM in Riga kann nur positiv ausfallen. Entsprechend glücklich präsentiert sich DRB-Sportdirektor Jannis Zamanduridis auch beim Resümee mit Malte Asmus und zollt nicht nur seinen Ringern, sondern auch dem gesamten Trainerteam vor Ort seinen höchsten Respekt für großartige Arbeit. Die Olympiaqualifikationsturniere können kommen.

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Erfolgreiche Europameisterschaft für den Deutschen-Ringer-Bund

Die am Wochenende zu Ende gegangenen Europameisterschaften im lettischen Riga liefen für das DRB Team durchaus positiv. Obwohl der Termin der Kontinentalmeisterschaften bei einigen deutschen Spitzenathleten nicht perfekt platziert war, vor allem in Hinblick auf die olymischen Spiele und deren Qualifikationsrunden, reiste man in allen Stilarten mit einer sehr gut besetzten Mannschaft nach Lettland. Auch die anderen Landesverbände nutzten die EM als eine Art Standortbestimmung und schickten, wider Erwarten, fast ausschließlich ihre stärkste Garde.

Den Start zu Beginn der Woche machten die Frauen sowie die Freistilringer. Während der erste Tag sehr durchwachsen zu Ende ging, lediglich Nadine Weinauge konnte sich mit Rang 5 im Vorderfeld platzieren, setzten die DRB Athleten gleich am zweiten Tag ein großes Ausrufezeichen. Mit Nina Hemmer und Erik Thiele konnten gleich zwei deutsche Starter die Bronzemedaille ergattern, für beide war es ihre erste internationale Medaille im Erwachsenenbereich. Während Hemmer in den vergangenen Jahren immer knapp am Podest vorbei schrammte, startete Thiele, eigentlich noch im Juniorenbereich zu Hause, erstmals überhaupt bei einer Seniorenmeisterschaft. In Anbetracht dessen, dass bei Frauen und Freistilern einige Athleten die EM mit Hinsicht auf Olympia ausließen, eine gute Bilanz bei diesen beiden Teams, auch wenn an Tag 3 und 4 kein Edelmetall mehr hinzukam. Einzig Luisa Niemesch konnte noch in die Finalkämpfe vorstoßen, landete aber nach knapper Halbfinalniederlage am Ende noch auf dem undankbaren 5. Rang.

Die beste Bilanz blieb wieder einmal den griechisch-römisch Spezialisten im deutschen Lager vorbehalten, die am Samstag in den Wettkampf eingriffen. Doch der Beginn war alles andere als vielversprechend, denn mit Matthias Maasch, Peter Öhler und Eduard Popp räumte man mehr oder weniger allen Startern am Samstag durchaus eine Medaillenchance ein. Nach gutem Auftakt am Morgen war jedoch für alle im Viertelfinale Endstation. Lediglich Eduard Popp kam in die Hoffnungsrunde, überzeugte dort im ersten Kampf, scheiterte dann aber doch im kleinen Finale und musste mit Platz 5 vorlieb nehmen. Der krönende Abschluss am Sonntag stimmte dann aber wieder alle versöhnlich. Während Weltmeister Frank Stäbler aufgrund einiger gesundheitlicher Probleme im Vorfeld leider nicht seine gewohnte Leistung abrufen konnte und bereits in Runde 1 scheiterte, holten diesmal seine Teamkollegen die Kohlen aus dem Feuer. Denis Kudla hatte sich durch überragende Leistungen in den vergangenen Jahren seinen ersten Start bei einer Seniorenmeisterschaft verdient und zahlte das Vertrauen gleich zurück. Lediglich dem amtierenden Weltmeister Beleniuk aus der Ukraine musste er sich geschlagen geben und sicherte sich mit drei hart erkämpften Punktsiegen die verdiente Bronzemedaille. Noch besser machte es an diesem Tag Pascal Eisele bis 80kg. Der Fahrenbacher lieferte eine überragende Leistung und war einfach nicht zu stoppen. Schier unglaublich liest sich seine Kampfbilanz am Ende des Tages: vier Kämpfe bei einer Gesamtkampfzeit von nur 8 Minuten, ein Schultersieg, drei Überlegenheitssiege, 28:0 technische Punkte. Somit konnte am Ende folgerichtig nur der Titel des Europameisters stehen. Auch für Eisele war es seine erste Medaille im Männerbereich und der perfekte Abschluss für das deutsche Team.

Auch DRB Präsident Manfred Werner zog ein durchaus positives Fazit: „Es ist schön zu sehen, dass auch im freien Stil und bei den Frauen mittlerweile regelmäßig Medaillen mit nach Hause gebracht werden. Besonders erfreut bin ich darüber, dass auch einmal andere in die Bresche gesprungen sind, so lastet die Last nicht immer auf den gleichen Schultern. Wie man bei Frank Stäbler sieht, können kleine Probleme in der Vorbereitung eine Medaille kosten, gerade dann ist es besonders wichtig, dass sich andere Athleten in den Vordergrund ringen. Vier Medaillen sind eine gute Bilanz, an einigen Tagen hatten wir uns zwar noch ein wenig mehr erhofft, mit dem krönenden Abschluss am Sonntag jedoch kann man beruhigt von einer guten Europameisterschaft sprechen.“

von Julian Hemmerich

Ergebnisse:

Frauen:

53kg: Nina Hemmer Platz 3
55kg: Eileen Friedrich Platz 7
58kg: Luisa Niemesch Platz 5
63kg: Nadine Weinauge Platz 5
75kg: Maria Selmaier Platz 7

 

Freistil:
57kg: Marcel Ewald Platz 16
65kg: Kevin Henkel Platz 16
70kg: Lennard Wickel Platz 15
74kg: Martin Obst Platz 11
86kg: William Harth Platz 7
97kg: Erik Thiele Platz 3
125kg: Nick Matuhin Platz 11
Gr.-Röm.:
66kg: Matthias Maasch Platz 11
71kg: Frank Stäbler Platz 14
75kg: Jan Rotter Platz 13
80kg: Pascal Eisele Platz 1
85kg: Denis Kudla Platz 3
98kg: Peter Öhler Platz 9
130kg: Eduard Popp Platz 5

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EM Tag 6 – Goldener Tag zum Abschluss der EM

Pascal Eisele Europameister – Denis Kudla gewinnt Bronze

Am letzten Tag der Europameisterschaften in Riga gelang dem DRB Team der große Wurf. Während Mitfavorit Frank Stäbler, immerhin Welt- und Europameister, nach durchwachsener Vorbereitung aufgrund gesundheitlicher Probleme leider nicht in Topform antreten konnte und somit in der ersten Runde knapp scheiterte, holten die anderen DRB Starter die Kohlen aus dem Feuer. Bis 75kg ereilte Jan Rotter noch das gleiche Schicksal wie Stäbler bis 71kg. Bereits in der ersten Runde war das Turnier nach einer Niederlage beendet.

Doch in den anderen beiden Gewichtsklassen schafften es die DRB Athleten am Abend in die Finalkämpfen. Bis 85kg startet Denis Kudla erstmals bei einer Seniorenmeisterschaft und zeigte gleich dass er zur Weltspitze zählt. In der ersten Runde setzte er sich nach einem hart umkämpften Match knapp gegen den Türken Basar durch. Im Viertelfinale wartete dann niemand geringeres als Weltmeister Zhan Belenyuk (UKR). Während Denis im Stand der aktivere Athlet war, genügte dem Ukrainer eine Oberlage um gleich sechs Punkte zu ergattern. Da Kudla selbst in der Oberlage nichts gelang, unterlag er am Ende mit 1:6. Da Belenyuk ins Finale einzog, konnte Denis in der Hoffnungsrunde erneut eingreifen. Gegen den Schweden Ragnar Johansson zeigte er eine enorm konzentrierte Vorstellung. Eine Rolle im Boden und eine Verwarnung für den Schweden brachten Kudla uneinholbar in Front. Am Abend ging es um die Bronzemedaille gegen Laimutis Adomaitis (LTU). Nach einem tollen Wurf zu in der ersten Oberlage kassierte Denis kurze Zeit später den 2:2 Ausgleich, konterte jedoch umgehend zur 3:2 Führung. In der zweiten Runde zahlte sich dann die überragende körperliche Verfassung von Kudla aus, eine Passivität der Litauers und eine Wertung nach außen brachten die beruhigende Führung, die Denis souverän ins Ziel brachte und somit die viel umjubelte Bronzemedaille gewann.

Noch besser lief es bei Pascal Eisele im Limit bis 80kg. Eisele überzeugte vor allem mit seinen beiden Spezialtechniken, Kopfhüftschwung und Kopfklammer, konnte beide immer wieder erfolgreich anbringen und somit am Ende sogar jeden Kampf noch vor Ablauf der ersten Runde für sich entscheiden. Folgerichtig stand am Ende hochverdient der Titel des EUROPAMEISTERS.

EM Eisele

In den ersten beiden Duellen war es der linke Kopfhüftschwung. Im Achtelfinale musste der Finne Aarlander damit Vorlieb nehmen, nach bereits 2 Minuten stand der 8:0 Überlegenheitssieg fest. Im Viertelfinale traf Eisele dann auf den Jungen Dänen Bisultanov und wieder war es ein blitzschneller  Kopfzug der bereits in Runde 1 den Schultersieg brachte. Im Halbfinale wartete dann der Bulgare Aleksandrov, Bronzemedaillengewinner der letztjährigen European Games. Nach anfänglichem Abtasten musste der Bulgare nach 90 Sekunden in die Bodenlage und hier stach dann Pascals zweite Spezialtechnik. Zwei perfekte Würfe aus der Kopfklammer brachten auch hier den vorzeitigen 8:0 Sieg. Ähnlich souverän lief dann der Endkampf ab. Gegen Edgar Babayan war Pascal von Beginn an der aktivere Athlet und der Pole kassierte schnell seine zweite Passivität. Dann wiederholten sich die Ereignisse aus dem Halbfinale. Schnell gefasste Kopfklammer, ein sauberer Wurf dem noch zwei schnelle Rollen folgten und der 8:0 Überlegenheitssieg nach nicht einmal 2 absolvierten Minuten stand fest. Absolute Weltklasse in welcher Manier und vor allem mit welcher Überlegenheit Pascal an diesem Tag agierte und ungefährdet seinen ersten internationalen Titel gewinnen konnte

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EM Tag 6 Ergebnisse

71kg Frank Stäbler – ausgeschieden
Quali gegen Dominik Ettlinger (CRO) 3:5 PN

75kg Jan Rotter – ausgeschieden
Quali gegen Karapet Chalyan (ARM) 6:7 PN

80kg Pascal Eisele – PLATZ 1
1/8 Finale gegen Aalander, Jarno (FIN) 9:0 PS
1/4 Finale gegen Raibek  Bisultanov (DEN) 4:0 SS
1/2 Finale gegen Alexandrov (BUL) 9:0 PS
FINALE gegen Edgar Babayan (POL) 8:0 PS

EUROPAMEISTER

85kg Denis Kudla – PLATZ 3
1/8 Finale gegen Metehan Basar (TUR) 1:0 PS
1/4 Finale gegen Zerhan Belenjuk (UKR) 0:6 PN
Hoffnungsrunde gegen Johansson (SWE) PS
Finale um Bronze gegen Laimutis ADOMAITIS (LTU) 5:2 PSBuy KicksAir Max

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EM Tag 5 – Keine Medaille für das deutsche Team

Eduard Popp landet auf Platz 5

Zum Auftakt der Wettkämpfe im griechisch-römischen Stil konnte lediglich ein deutscher Athlet den Kampf um die Medaillenvergabe eingreifen. Matthias Maasch und Peter Öhler scheiterten schon am Vormittag, während Eduard Popp über die Hoffnungsrunde ins kleine Finale vordringen konnte. Dort unterlag er jedoch knapp und musste sich mit Rang 5 zufrieden geben.

Bis 66kg konnte Matthias Maasch seine tollen Leistungen aus dem Vorjahr nur bedingt bestätigen und sich nicht mit seiner ersten internationalen Medaille belohnen. Nach einem starken Auftaktkampf gegen Mamulat (MDA) folgte leider das Aus im Viertelfinale. Eine 0:3 Niederlage gegen Venckaitis (LTU) bedeutete das Turnierende, da der Litauer im Halbfinale gegen Ex-Weltmeister Stefanek unterlag. Im Halbschwergewicht bis 98kg ein ähnliches Bild. Ebenfalls ein souveräner Punktsieg für Peter Öhler im Achtelfinale gegen Radoslaw Grzybik, jedoch folgte auch bei ihm dann das Turnieraus im Viertelfinale. Gegen Junioren Welt- und Europameister Nuriev legte Peter eine tolle erste Runde hin und lag mit 2:0 in Front. Der Azerbaidschaner konnte zwar ausgleichen, doch Öhler lag weiterhin in Front. Bis eine Sekunde vor Ablauf der Zeit, denn Nuriev gab noch einmal alles und konnte den entkräfteten Deutschen aus der Kampffläche drängen. Eduard Popp erwischte einen Auftakt nach Maß. In der Qualifikationsrunde ließ er dem Serben Pavlovic keine Chance und siegte sicher mit 6:2. Noch besser lief es dann in der Runde der letzten 16 gegen Khachatzyan aus Armenien. Nach einem Konter im Bodenkampf konnte Eddi den Armenier bei 6:0 Führung auf beide Schultern drücken. Gegen den Drittplatzierten der letzten WM Alexander Chernitski war dann kein Kraut gewachsen und nach zwei Schwunggriffen musste sich Popp vorzeitig geschlagen geben. Nachdem der Ukrainer das Finale erreichte, konnte der Deutsche in der Hoffnungsrunde weiterringen. Dort setzte er sich knapp mit 3:1 gegen den starken Azerbaidschaner Shariti durch und stand am Abend verdient im Kampf um Platz 3+5. Gegner dort war der Weißrusse Chugoshvili. In einem ausgeglichenen Duell neutralisierten sich beide Athleten im Stand über die komplette Kampfzeit. Während Eduard Popp auch im Bodenkampf nicht punkten konnte, brachte der Weißrusse zwei Durchdreher durch und ging 4:0 in Front. Eduard konnte noch einmal auf 1:4 verkürzen, konnte das Duell jedoch nicht mehr zu seinen Gunsten entscheiden.affiliate link traceAir Jordan 1 Mid „What The Multi-Color“ For Sale

EM Tag 5 – Auslosung

Gr.-Röm
66kg Matthias Maasch – 23 Teilnehmer
1/8 Finale gegen Maxim Mamulat (MDA)

98kg Peter Öhler – 20 Teilnehmer
1/8 Finale gegen Radoslaw Grzybicki (POL)

130kg Eduard Popp – 19 Teilnehmer
Qualifikation gegen Nemanja Pavlovic (SRB)

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Platz fünf für Luisa Niemesch

Luisa Niemesch verliert das kleine Finale um die Bronzemedaille und belegt einen starken fünften Platz.buy footwearWomens Shoes Footwear & Shoes Online

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EM Tag 4 – Niemesch im kleinen Finale

Während bei den Männern der vierte Tag eher zum vergessen war, haben die Frauen die nächste Chance auf eine Medaille.

Sowohl Lennard Wickel (0:7 gg. Safaryan ARM) als auch Nick Matuhin (3:4 gg. Zaseev UKR) mussten schon nach der ersten Runde das Turnier beenden. Wickel war relativ chancenlos, Matuhin führte lange Zeit gegen den starken Ukrainer, jedoch schwanden ihm in der zweiten Runde die Kräfte. Zaseev unterlag im Halbfinale und damit war Nick ausgeschieden. Bei den Frauen startete heute Luisa Niemesch bis 58kg für den DRB. Einen Auftakt nach Maß gab es in Runde 1 gegen Aurelie Basset (FRA) als Luisa nach einem tollen Wurf zur Beinschraube ansetzte und den Kampf vorzeitig mit 11:0 für sich entschied. Starke Nerven bewieß sie im darauffolgenden 1/4 Finale gegen die Moldawierin Esanu. Früh handelte sich die Deutsche einen 0:6 Rückstand ein, kam jedoch eindrucksvoll zurück. Erneut brachten ein Schwunggriff und mehrere Beinschrauben den am Ende sicheren 12:6 Punktsieg. Im Kampf um den Einzug ins Finale wartete dann Junioreneuropameisterin Grace Bullen aus Norwegen. Die beiden Athletinnen lieferten sich einen packenden Fight mit immer wieder wechselnder Führung. Als Niemesch kurz vor dem Ende bei 3:4 Rückstand ihr Risiko erhöhte, konterte die Norwegerin und brachte die 6:3 Führung über die Zeit. Somit steht Luisa Niemesch am Abend im kleinen Finale um die Bronzemedaille EM Tag 4 – Niemesch im kleinen Finale

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EM RIGA Tag 4

EMWickelFreistil

70kg Lennard Wickel
1/8 Finale  gegen Safaryan (ARM) 0:7 PN

 

 

 

 

125kg Nick Matuhin
1/8 Finale gegen Alan Zaziev (UKR) 3:4 PN

 

 

 

 

 

Frauen
58kg Luisa Niemesch
1/8 Finale gegen Aurelie Basset (FRA) 11:0 PS
1/4 Finale gegen Esanu M. (MDA) 12:6 PS
1/2 Finale gegen Bullen G (NOR) 3.6pn

Finale um Bronze gegen …jordan release dateΑνδρικά Nike

EM Tag 3 – Endstation Viertelfinale

EM Tag 3 – Endstation Viertelfinale
Für alle 3 deutschen Starter war im Viertelfinale erst einmal Endstation.
Sowohl Eileen Fiedrich, Maria Selmaier bei den Frauen als auch Martin Obst bei den Männern konnten in ihrer ersten Runde einen Sieg davontragen und standen damit im Viertelfinale. Dort unterlag Eileen der Vize-Weltmeisterin aus Russland 2:13. Deutlich knapper und umso ärgerlicher waren die Niederlagen von Maria Selmaier und Martin Obst. Selmaier musste sich der Polin Osacka 3:3 geschlagen geben und Obst zog gegen den Bulgaren Kirov knapp mit 3:5 den Kürzeren. Eine Challenge in der letzten Sekunde brachte nicht den erhofften Erfolg, Augenblicke vor der Wertung war die Kampfzeit leider abgelaufen.
Während für Maria und Martin das Turnier hiermit beendet war, bekam Eileen Friedrich die Chance in der Hoffnungsrunde weiter zu kämpfen. Jedoch war die Ungarin Ramona Galambos eine Nummer zu groß und auch Friedrich schied konnte nicht in den Kampf um die Medaillen eingreifen.
Frauen
55kg Eileen Friedrich  – 15 Teilnehmer
1/8 Finale gegen Lenka Hockova (CZE) 2:1 PS
1/4 Finale gegen Irina Ologonova (RUS) 2:13
Hoffnungsrunde gegen Ramona GALAMBOS (HUN) 3:9 PN

75kg Maria Selmaier – 11 Teilnehmer
1/8 Finale gegen Elena Frant (ROU) 7:0 SS
1/4 Finale gegen Daria Osocka (POL) 3:3 PN

Freistil
74kg Martin Obst –  18 Teilnehmer
1/8 Finale gegen Georgios Savvoulidis (GRE) 4:2 PS
1/4 Finale gegen Miroslav Kirov (BUL) 3:5 PNSport mediaNike Air Max 270 – Deine Größe bis zu 70% günstiger