Dankeschön / Olympische Spiele in Tokio 2021

Liebe Athletinnen und Athleten, liebe Trainer und Betreuer,

die Olympischen Spiele 2021 in Tokio sind nun Geschichte.

Und ja, auch wir haben gemeinsam als Deutscher Ringerbund mit unseren Athletinnen und Athleten Geschichte geschrieben.

Einmal Gold durch Aline Focken, zweimal Bronze durch Frank Stäbler und Denis Kudla sowie drei Finalplatzierungen (Platz 8) durch Anna Schell, Eduard Popp und Gennadij Gudinovic sind eine stolze Erfolgsbilanz.

Nicht unerwähnt soll auch die knappe 1:1-Niederlage von Etienne Kinsinger gegen den späteren Bronzemedaillengewinner bleiben.

Insgesamt sind wir einmal mehr als starkes Team aufgetreten. Eine wesentliche Voraussetzung für den Erfolg.

Dies konnte auch von vielen anderen Sportarten aus dem Team-D wahrgenommen und über die Medien angemessen reflektiert werden. Ich weiß, aufgrund der Rückmeldungen, dass wir einen starken Eindruck hinterlassen haben.

Selten konnte unser Sport, gerade im Vergleich zu anderen populären Sportarten, so positiv abgebildet und nach außen getragen werden. Die Resonanz war überwältigend.

Viele Glückwünsche von denen die in Deutschland mitgefiebert hatten, haben uns in Tokio erreicht. Zusammenfassend und stellvertretend für den DRB möchte ich mich bei allen dafür recht herzlich bedanken.

Bedanken möchte ich mich aber vor allem bei den Athletinnen und Athleten, welche Außergewöhnliches geleistet haben… und auch bei jenen, welche über einen langen Zeitraum diesen Prozess unterstützt und das Team mitgeprägt haben. Bedanken möchte ich mich bei unseren Bundestrainern, welche einmal mehr einen hervorragenden Job gemacht haben. Aber auch bei den Trainern, die sich im Heimbereich in der täglichen Arbeit mit Ihren Athletinnen und Athleten Gedanken machen, um diese gemeinsam mit den Bundestrainern weiter zu entwickeln.

Ein großes Dankeschön auch an unsere Betreuer, Ärzte und Physios die immer, sowohl im Vorfeld der Spiele, als auch während der Spiele, für unsere Athletinnen und Athleten da waren und es sind. Auch sie haben einen entscheidenden Anteil an diesem Ergebnis.

Nicht unerwähnt sind all jene, welche im Hintergrund arbeiten und dafür sorgen unsere Sportart immer wieder voranzubringen und den Gesamtprozess unterstützen.

Nach den Spielen ist vor den Spielen. Der neue Zyklus hat längst begonnen. 2023 beginnt schon die Qualifikation für die Olympischen Spiele in Paris 2024.

Viel Zeit bleibt also nicht.

Im Moment aber überwiegt die Freude über das Erreichte. Und den sollten wir genießen!

Mit den besten Grüßen

Jannis Zamanduridis