Starke Ringer-Bundesliga durch faire Chancen für alle Vereine

Die „Deutsche Ringerliga DRL“ informiert darüber, dass sich Ministerpräsident a.D. Kurt Beck bereit erklärte, „in der verfahrenen Situation zwischen den Vereinen und der DRB-Spitze“ zu vermitteln und dass dies eine „sensationelle Wendung“ sei.

 

Der DRB erklärt dazu: 

 

Eine Vermittlung macht dann Sinn, wenn zwei Parteien mit unterschiedlichen Positionen nicht zu einer Lösung kommen. Im vorliegenden Fall hat es bisher keine Gespräche geschweige denn Verhandlungen über eine Neuordnung des Bundesligabetriebs gegeben. Eine Vermittlung ist daher völlig unangebracht.

 

Eine Vermittlung macht weiterhin dann Sinn, wenn es konkrete Inhalte gibt, über die man sprechen kann. Diese Inhalte, also ein Konzept darüber, wie sich die „DRL“ einen alternativen Bundesligabetrieb genau vorstellt, liegen dem DRB trotz vielfacher Aufforderung nicht vor.

 

Eine Vermittlung kann schließlich nur dann gelingen, wenn beide Seiten Gesprächspartner benennen, die legitimiert für ihre Seite sprechen. Dies ist nach Auffassung des DRB bei der „DRL“ nicht der Fall. Der DRB erkennt die „DRL“ – ebenso wie übrigens der Weltverband UWW – nicht an.

 

Von einer „sensationellen Wendung“ zu sprechen und damit zu versuchen, den DRB öffentlich unter Druck zu setzen, zeugt daher nicht für eine Strategie, die auf Ausgleich bedacht ist. Die unausgereifte und bisher durch kein Konzept untermauerte Initiative der „DRL“ birgt im Gegenteil die Gefahr einer Spaltung der Liga und hat zumindest für viele Vereine der 2. Liga eine erhebliche Planungsunsicherheit geschaffen.

 

Die Situation in der Ringer-Bundesliga ist derzeit für alle Beteiligten nicht zufriedenstellend. Dem DRB ist daher sehr an einer langfristigen Stärkung der Liga gelegen. Das hat nach Überzeugung des DRB aber nur Aussicht auf Erfolg, wenn viele Vereine, insbesondere auch die kleineren Vereine, eine faire sportliche und wirtschaftliche Chance haben. Dafür arbeitet der DRB.

 

Der DRB war und ist trotz gegenteiliger Behauptungen auf der Grundlage eines stimmigen Konzeptes sowie klarer Gesprächspartnerschaften gesprächsbereit.

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