DM der weiblichen U14 und U17 in Frankfurt (Oder)
Vom 20. bis 22. März 2026 wurden in Frankfurt (Oder) die Deutschen Meisterschaften der weiblichen Altersklassen U14 und U17 ausgetragen. Insgesamt 128 Nachwuchsathletinnen aus den Landesverbänden des Deutschen Ringer-Bundes ginge
n an den Start und ermittelten in ihren Gewichtsklassen die nationalen Titelträgerinnen. Ausrichter der Veranstaltung war der RSV Frankfurt (Oder), der für optimale Wettkampfbedingungen sorgte.
n an den Start und ermittelten in ihren Gewichtsklassen die nationalen Titelträgerinnen. Ausrichter der Veranstaltung war der RSV Frankfurt (Oder), der für optimale Wettkampfbedingungen sorgte.In der Altersklasse U14 mit insgesamt 60 Teilnehmerinnen zeigten die jüngeren Athletinnen bereits ein bemerkenswertes technisches Niveau sowie großen kämpferischen Einsatz. Die Titel gingen an Paula Killersreiter (SV Untergriesbach/Bayern, 35 kg), Leonie Nele Wernz (KSV Winzeln/Württemberg, 38 kg), Pauline Beister (RC Chemnitz/Sachsen, 42 kg), Emma Grüßner (1. Luckenwalder SC/Brandenburg, 47 kg), Noemi Osarugue Meisner (KSV 02 Gütersloh/Nordrhein-Westfalen, 52 kg), Jonna Maunu (TSC Mering/Bayern, 58 kg) sowie Mariella Plachi (KFC Leipzig/Sachsen, 66 kg). Insbesondere in den mittleren Gewichtsklassen zeigte sich eine hohe Leistungsdichte mit teils großen Teilnehmerfeldern und engen Kampfverläufen.
Auch die Altersklasse U17, in der 68 Athletinnen antraten, bestätigte die positive Entwicklung im weiblichen Nachwuchsbereich. Die Deutschen Meistertitel sicherten sich Nahla Maylin Eichheimer (SC Kleinostheim/Hessen, 40 kg), Mina Burkhardt (KSV Waldaschaff/Hessen, 43 kg), Frederika Grosse (ASV 1885 Freiburg/Südbaden, 46 kg), Madina Bayramova (AC Ückerath/Nordrhein-Westfalen, 49 kg), Aliya Leistner (RV Thalheim/Sachsen, 53 kg), Emma Sophie Steuer (KV Riegelsberg/Saarland, 57 kg), Alischa Günther (1. Luckenwalder SC/Brandenburg, 61 kg), Irma Neumann (AV Alzenau/Hessen, 65 kg), Emelie Grundmann (RKV Wildcats/Berlin, 69 kg) sowie Lyra Lederer (1. Hennigsdorfer RV/Brandenburg, 73 kg). Besonders hervorzuheben ist die Gewichtsklasse bis 53 kg mit 16 Teilnehmerinnen, die die größte Konkurrenz stellte und die Leistungsbreite eindrucksvoll unter Beweis stellte.
Die Titelvergabe verteilt sich insgesamt breit über mehrere Landesverbände. Besonders erfolgreich präsentierten sich Hessen und Brandenburg mit jeweils mehreren Titelgewinnen in der U17, während in der U14 Bayern und Sachsen mehrfach erfolgreich waren. Darüber hinaus konnten sich auch Nordrhein-Westfalen, Südbaden, Saarland, Berlin und Württemberg in die Liste der Titelträgerinnen eintragen.




