COVID 19 Infektion beim KSV Witten

Der KSV Witten hat den Deutschen Ringer-Bund e.V. (DRB) am Abend des 30. September 2020 darüber in Kenntnis gesetzt, dass innerhalb des Bundesligakaders eine COVID 19-Infektion bei einem Ringer bestätigt wurde. Der Verein hat zuvor unverzüglich das regional zuständige Gesundheitsamt in Kenntnis gesetzt und verzugslos alle gebotenen Maßnahmen zur Eindämmung der Infektion ergriffen. Im Verlaufe des gestrigen Abends und des heutigen Tages wurden seitens des Verbandes zahlreiche Gespräche und Beratungen mit den verantwortlichen Funktionären, der zuständigen Behörde sowie den direkten Ligakonkurrenten zum Sachstand und zum weiteren Vorgehen geführt.

Da noch nicht ausgeschlossen werden kann, dass sich noch weitere Sportler des KSV Witten mit COVID 19 angesteckt haben befinden sich derzeit noch weitere Sportler in Quarantäne.  Daher hat sich der KSV Witten im ersten Entscheidungsprozess dazu entschlossen am ersten Kampftag nicht gegen den SV Alemannia Nackenheim anzutreten. Dieser Kampf wird gemäß Verwaltungsentscheid, der bereits ergangen ist, mit 0:40 für den SV Alemannia Nackenheim gewertet. Weiterhin wurde dem KSV Witten seitens des DRB eine Frist zur Klärung der Möglichkeiten der Fortsetzung des Sportbetriebs in der Bundesliga bis zum Ablauf des 05. Oktober 2020 eingeräumt. Sobald die Erklärung des KSV Witten vorliegt wird sich der DRB zu den Handlungsoptionen beraten und über die abschließende Vorgehensweise berichten.

Wir wünschen allen betroffenen Sportlern und Funktionären des KSV Witten einen symptomfreien Krankheitsverlauf, eine schnelle Genesung und hoffen auf ein baldiges Wiedersehen mit der Mannschaft des KSV Witten auf den Matten der Deutschen Ringerbundesliga.