Int. Turnier der Männer in Sotteville (FRA) im freien Stil

Eine Delegation der Freistil-Mannschaft startete am vergangenen Wochenende im französischen Sotteville bei einem internationalen Turnier. Das Turnier diente vor allem für unsere jungen Athleten zur Vorbereitung auf die anstehenden U23-Europameisterschaften in Szombathely (HUN) im März.

Unser Team konnte eine Goldmedaille (Wladimir Remel – 97kg), zwei Silbermedaillen (Valentin Seimetz – 57kg / Marcel Böhme – 125kg) und drei Bronzemedaillen (Niklas Dorn – 65kg / Andi Walter – 74kg / Lennard Wickel – 74kg) erkämpfen.

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Die Ergebnisse unserer Starter im Überblick:

57kg Valentin Seimetz 2. Platz

57kg Viktor Lyzen ausgeschieden

65kg Niklas Dorn 3. Platz

74kg Andreas Walter 3. Platz

74kg Lennard Wickel 3. Platz

86kg Benjamin Opitz 5. Platz

97kg Wladimir Remel 1. Platz

125kg Marcel Böhme 2. Platz

Int. Turnier der Junioren Freistil in Chisinau

Int. Turnier Junioren Freistil 04.-05.02.2017 Chisinau / MDA

Ergebnisse:

60kg Justin MÜLLER – unplatziert
66kg Adrian WOLNY – Platz 5
66kg Leon GERSTENBERGER – unplatziert
84kg Johannes DEML – Platz 5
84kg Dimitri BLAYVAS – Platz 3
84kg Julian GEBHARD – Platz 5
96kg Ilja MATUHIN – Platz 1

Internationale Turniere in Paris und Krasnoyarsk

Int. Turnier Männer Freistil vom 27.- 29.01.2017 in Krasnoyarsk / RUS

61kg Manuel Wolfer – Platz 36
1/16 Finale gegen RASHIDOV  Shamil (RUS) 0:8 PN

65kg Aleander Semisorow – Platz 13
1/8 Finale gegen YONEZAWA Kei (JPN) 8:4 PS
1/4 Finale gegen NARMADAKH Lkhamgarmaa (MGL) 8:10 PN

 



Int. Turnier Männer Freistil vom 28.- 29.01.2017 in Paris / FRA

74kg Kubilay Cakici – Platz 3
1/4 Finale gegen LLANO Jorge Ivan (ARG) 10:0 PS
1/2 Finale gegen DIERINGER Alex (USA) 1:11 PN
Finale um Bronze gegen SELENIUS Henri (FIN) 10:9 PS

97kg Wladimir Remel – Platz 3
1/4 Finale BURAK Nathan (USA) 2:7 PN
Finale um Bronze gegen FRANCOIS Maxime (FRA) 7:2 PS

Int. Turnier der Kadetten in Kharkiv

Int. Turnier der Kadetten in Kharkiv (UKR)

Ergebnisse:

42kg Mike Sell – ausgeschieden
42kg Julian Zinser – ausgeschieden
46kg Burak Demir – Platz 3.
50kg Niklas Stechele – Platz 5.
54kg Nico Megerle – ausgeschieden
58kg Tim Hamann – Platz 3.
58kg Hassan Ismail – ausgeschieden
63kg Nils Klein – ausgeschieden
69kg Tino Rettinger – Platz 3.
76kg Richard Schröder – Platz 3.
85kg Johannes Mayer – ausgeschieden
100kg Abdullah Adigüzel – Platz 3.

Golden Grand Prix Tag 3

Pascal Eisele 80kg Pascal Eisele – ausgeschieden
1/8 Finale gegen Eltun VAZIRZADE (AZE) 5:6 PN

Golden Grand Prix Tag 2

Nina Hemmer53kg Nina Hemmer

1/8 Finale gegen Pinki (IND) 10:0 PS
1/4 Finale gegen Peng (CHN) 0:7 PN
Hoffnungsrunde gegen Kim(KOR)  12:8 SS
Finale um Bronze gegen Malysheva(RUS)

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Aktueller Sachstand zum Regelwerk – angeordnete Bodenlage

Nach den olympischen Spielen in Rio 2016 hat der Weltverband United-World Wrestling kurzzeitig in Bezug auf ein Schreiben vom 28.04.2015 darüber informiert, dass die angeordnete Bodenlage im gr.röm. Stil abgeschafft wird. Leider ist diese Mitteilung ohne weitere Abstimmung erfolgt und hat zu zahlreichen Nachfragen und Irritationen auf nationaler sowie internationaler Ebene geführt. Denn es war beabsichtigt, erst die Ergebnisse der olympische Spiele und der vergangenen Welt- und Kontinentalmeisterschaften in allen Altersklassen durch die UWW Technische Kommission auszuwerten. Zugleich wurde aktuell auch eine Prüfung des Regelwerks bis zum Jahresende angekündigt.

Der DRB und zahlreiche Verbände sowie unser UWW Kampfrichterreferent Antonio Silvestri haben bereits agiert und bei der UWW um Überprüfung ihrer Entscheidung gebeten. Wir erwarten bis spätestens zum Jahresende eine abschließende Information zum zukünftigen Regelwerk, insbesondere eine Stellungnahme zur Fortsetzung der angeordneten Bodenlage.

Unser Regelwerk für die Einzelmeisterschaften und den laufenden Mannschaftsrunden bleiben weiterhin unverändert bestehen.

15. Internationaler Brandenburg-Cup der Junioren in Frankfurt(O.)

Drei Turniersiege für DRB-Junioren beim 15. Internationalen Brandenburg-Cup

Frankfurt(O.) – Zu einem ungewohnten Zeitpunkt fand in diesem Jahr der Internationale Brandenburg-Cup in Frankfurt(O.) statt, die 15. Auflage dieses Spitzenwettkämpfes wurde am vergangenen Wochenende in der Brandenburghalle, im Sportzentrum Frankfurt(O.) ausgetragen. Trotz Ferien- und Urlaubszeit kamen 74 Juniorenringer aus 10 Nationen an die Oder. “Das waren natürlich weniger als in den Jahren zuvor, was dem späten Termin geschuldet war, dennoch war es eine gutklassige Veranstaltung, eine gute Standortbestimmung unmittelbar vor den Junioren-Weltmeisterschaften”, zeigte sich Nachwuchs-Bundestrainer Maik Bullmann trotz des kleineren Teilnehmerfeldes zufrieden. Nicht zuletzt auch, weil seine DRB-Junioren mit Roland Schwarz (74 kg/ASC Bindlach), Etienne Kinsinger (60 kg/KSV Köllerbach) und dem Lokalmatadoren Alexander Ginc (55 kg/SAV Torgelow) gleich drei Turniersieger stellten.

von Jörg Richter

Der Deutsche Meister Roland Schwarz setzte sich in der mit 19 Teilnehmern am stärksten besetzten Gewichtsklasse durch, nach Siegen über Paulius Galkinas (LTU) und und Norbert Daszkiewicz (POL) stand der Ringer vom ASC Bindlach dann im Halbfinale dem starken Norweger Sebastian Aak gegenüber, mit dem er sich ein packendes Duell lieferte, in dem es Sekunden vor Kampfende 10:10 stand. Mit der letzten Aktion gewann Schwarz mit 12:10 Wertungspunkten. Im Finale trat der EM-Fünfte diesen Jahres gegen den Weißrussen Stanislau Shaferenka an, den er mit 3:0 Punkten in die Schranken wies und sich den Turniersieg erkämpfte.

Eine souveräne Turnierleistung zeigte der diesjährige Bronzemedaillengewinner der Junioren-EM, Etienne Kinsinger, der zu keinem Zeitpunkt Zweifel an seinem Turniersieg aufkommen ließ. Der Saarländer gab bei seinen überzeugenden Siegen über Ihar Drozd (BLR), Darius Venckaidis (LIT) und im Finale gegen Maksim Nehoda (BLR) keinen einzigen Wertungspunkt ab.

Nichts anbrennen ließ auch Alexander Ginc (55 kg), der sich selbst im entscheidenden Kampf gegen den Kadetten-Weltmeister 2015 und Dritten der diesjährigen Junioren-EM Giovanni Freni (ITA) mit 8:0 Punkten vorzeitig durchsetzte. Gegen den Finnen Mattias Poutanen reichte ein 1:0 und Tahar Jerbi (FRA) schulterte der Ringer aus dem Leistungszentrum Frankfurt(O.) beim Stand von 13:1, sozusagen auf heimischen Matten.

Im leichtesten Limit bis 50 kg gingen mit Nick Scherer SV Eschbach) und Enrick Battaille (FRA) nur zwei Ringer über die Waage, die jedoch zwei Duelle gegeneinander bestritten. Nachdem der DRB-Ringer den ersten Kampf klar verlor, konnte Nick Scherer das zweite Duell knapp für sich entscheiden, in der Gesamtwertung beider Kämpfe landete er damit hinter dem Franzosen auf dem Silberrang.

Mit Andrej Kurockin (66 kg/KV Riegelsberg) und Karan Mosebach (74 kg/RSV Hansa 90 Frankfurt/O.) schafften zwei DRB-Starter den Sprung ins kleine Finale um Bronze. Andrej Kurockin bezwang zunächst den Finnen Rami Syrja, unterlag danach jedoch gegen Christoph Burger (AUT) mit 1:2 Zählern. In der Hoffnungsrunde warf Andre Kurockin den Schweizer Flavio Freuler aus dem Rennen und stand damit im kleinen Finale. Dieses Duell gegen Anthony Tantini (FRA) endete mit 1:1, wobei der Franzose, bedingt durch den zuletzt vergebenen Punkt die Bronzemedaille gewann und Kurockin auf Rang 5 verwies.

Der Deutsche Vizemeister Karan Mosebach (74 kg/RSV Hansa 90 Frankfurt/O.) unterlag ebenfalls im Kampf um Bronze gegen Dzianis Lakutko (BLR) und landete am Ende ebenfalls auf dem 5. Platz. Mosebach hatte zunächst die beiden Finnen Vili Ropponen und Sakke Purolainen bezwungen, musste sich im Viertelfinale jedoch Stanislau Shaferenka (BLR) beugen. In der Hoffnungsrunde bezwang Karan Mosebach seinen Landsmann Simon Günter (KSV Vöhrenbach) und stand mit diesem Sieg im Kampf um Bronze.

Insgesamt kam das deutsche Team mit diesen Platzierungen in der Länderwertung hinter Weißrussland und Polen auf den 3. Rang. 50 Ringer aus 7 Nationen – also weit über die Hälfte aller Teilnehmer des Internationalen Brandenburg-Cup’s nahmen die Einladung von Nachwuchs-Bundestrainer Maik Bullmann an und verbleiben eine Woche zum Internationalen Trainingscamp in Frankfurt(O.).

Auch bei der 15. Auflage des Brandenburg-Cup der Junioren glänzten die Organisatoren nach einer kleinen, technischen Pause zum Wettkampfstart, in der Folge mit einem reibungslosen Ablauf. Auch für die Siegerehrung haben sich der RSV-Vorsitzende Michael Kothe und Organisationsleiter Maik Bitterling etwas ganz Besonderes einfallen lassen, denn die Medaillen wurden von der frischgebackenen Vize-Europameisterin der Junioren Francy Rädelt und der Bronzemedaillengewinnerin der diesjährigen Kadetten-EM, Serena Bölke an die jungen Männer überreicht.

 

 

Grand Prix von Deutschland in Dortmund

Dortmund – 204 Ringer aus 30 Nationen trafen sich beim Grand Prix in Dortmund, wo am vergangenen Wochenende im freien Ringkampf und im griechisch-römischen Stil gerungen wurde. Eine ganze Reihe von Teilnehmern für Rio 2016 nutzte den Grand Prix als letzte Standortbestimmung vor den Olympischen Spielen.

So auch die drei deutschen Ringer Frank Stäbler, (66 kg/TSV Musberg), Denis Kudla (85 kg/VfK Schifferstadt) und Eduard Popp (130 kg/VfL Neckargartach), die allesamt im griechisch-römischen Stil in Rio antreten werden.

von Jörg Richter

Frank Stäbler sorgte gleich am ersten Wettkampftag für Jubel unter den etwa 500 deutschen Ringerfans, als der deutsche Weltmeister im Finale dem Gewinner der 1. European Games 2015 Artem Surkov (RUS) kurz vor Kampfende mit 0:1 in Rückstand liegend, durch einen ‘Verzeiflungsangriff’ vier Sekunden vor Kampfende, den Turniersieg mit 2:1 entriss. In den Vorrundenkämpfen hatte der Weltmeister seine Konkurrenten Murad Tashmuradov (UZB), Edgaras Venckaitis (LTU) und Matias Lipasi (FIN) aus dem Rennen geworfen, bevor Stäbler im Halbfinale Mateusz Bernatek (POL) bezwang und ins Finale gegen Surkov einzog.

Dagegen haderte der Schifferstädter Denis Kudla nach seiner Halbfinalniederlage gegen seinen Landsmann Ramsin Azizsir (ASV Hof) mit sich selbst. Den Kampf um Bronze gewann der 3. der Europameisterschaft 2016 gegen Julius Matuzevicins (LTU) und sicherte sich damit Bronze. Ramsin Azizsir unterlag im Finale dem Polen Mateusz Michalik und bekam bei der Siegerehrung die Silbermedaille überreicht. “Ein weiteres, äußerst spannendes Duell zwischen unseren beiden deutschen Ringern, die auf Augenhöhe kämpfen”, so Greco-Bundestrainer Michael Carl.

Im Kampf um Bronze stand am 2. Wettkampftag Schwergewichtler Eduard Popp (130 kg), der das Halbfinale gegen Weltmeister Riza Kayaalp (TUR) verlor. Gegen den Olympiadritten von 2012 Johan Euren (SWE) setzte sich der DRB-Ringer erstmals durch, ein wichtiger Sieg, der eine zusätzliche Motivationsspritze für Rio sein dürfte. Ein weiterer Bronzerang ging im leichtesten Limit an Dustin Scherf (59 kg/KFC Leipzig). “Ich bin zufrieden, unsere Olympiastarter liegen im Plan und haben hier gegen unmittelbare Konkurrenten, die uns in Rio gegenüber stehen könnten, gute Kämpfe gezeigt”, so der Bundestrainer für den griechisch-römischen Stil, Michael Carl.

Weitere Bilder auf der Facebookseite des DRB / www.facebook.com/DeutscherRingerBundEv

Einen Überraschungserfolg gab es im Limit bis 71 kg; Maximilian Schwabe (KSV Pausa) setzte sich in einem rein deutschen Finale gegen Timo Badusch (KSV Köllerbach) durch, während der WM-Dritte von 2015 Adam Kurak (RUS) auf den Bronzerang verwiesen wurde. “Maximilian Schwabe war die Überraschung schlechthin, sein Sieg über Adam Kurak lässt aufhorchen”, so Carl über den Ringer aus Pausa. Dem schloss sich auch DRB-Sportdirektor Jannis Zamanduridis an, “…unsere Olympiastarter haben ordentliche Kämpfe gezeigt, Eduard Popp das erste Mal in seiner Laufbahn gegen Johan Euren gewonnen, Frank Stäbler mit seinem ‘Last-Second-Sieg’ die Goldmedaille aus dem Feuer gerissen und nicht zuletzt waren es auch Ringer aus der zweiten Reihe- und dem Nachwuchsbereich, die hier wie Maximilian Schwabe und Timo Badusch starke Kämpfe gezeigt haben”.

Nicht ganz so erfolgreich wie die Griechisch-Römisch-Spezialisten kämpfen derzeit die deutschen Freistilringer, kein Athlet aus der Riege um Freistil-Bundestrainer Sven Thiele konnte sich für die Olympischen Spiele qualifizieren. Dennoch sah man schon bei den Deutschen Meisterschaften einige Lichtblicke und wie schon bei den Olympia-Qualifikationswettkämpfen, so stach auch am vergangenen Wochenende in Dortmund ein Ringer besonders hervor; Martin Obst (74 kg/1. Luckenwalder SC) kämpfte sich bereits am ersten Wettkampftag ins Finale, wo er dem amtierenden Weltmeister und Olympiasieger von 2012 Jordan Burroughs (USA) mit 2:3 Punkten nur knapp unterlag. In den Vorrundenbegegnungen setzte sich der Ringer aus dem Leistungszentrum Luckenwalde gegen Muhamad Akdemir (TUR), sowie gegen den international erfahrenen Oleg Motsalin (GRE) durch. Seinen Halbfinalkampf gewann der Deutsche Meister gegen den für Rio qualifizierten Evgheni Nedealco (MDA).

Freistil-Bundestrainer Sven Thiele kann sich derzeit auf die Luckenwalder Ringerschule verlassen, denn auch am Sonntag war es mit Lennard Wickel (70 kg) ebenfalls ein Freistilringer vom 1. LSC, der sich als einziger DRB-Starter ins Finale kämpfte, dort jedoch gegen Gitinomagomed Gadzhiyev (AZE) unterlag und Silber mit zurück nach Luckenwalde nahm. Allerdings war in dieser Gewichtsklasse das Niveau sehr ausgeglichen, denn mit Samet Dülger (AC Mühlheim am Rhein) und Kubilay Cakici (RWG Mömbris-Königshofen) hat Sven Thiele gleichwertige Ringer in diesem Limit zur Verfügung, die wie auch Lennard Wickel durchaus in der Lage sind, einmal in die Spitze vorzustoßen.

Bronzeränge gingen im Freistil an Samet Dülger (70 kg), der im kleinen Finale Maximilian Ausserleitner (AUT) bezwang und an Marcel Ewald (57 kg/KSV Ispringen), der Routinier gewann den Kampf um Bronze im innerdeutschen Duell gegen Artur Eisenkrein (KSV Witten). “Auch im Freistil gibt es talentierte Nachwuchsringer wie zum Beispiel Niklas Dorn (KSC Hösbach), der mir gut gefallen hat, junge Athleten die es zu entwickeln gilt”, sieht Jannis Zamanduridis einige Nachwuchsringer in Freistilbereich in den Startlöchern für 2020 in Tokyo.

Zufrieden zeigte sich auch Organisationschef Karl Martin Dittmann, denn der Grand Prix verlief einmal mehr reibungslos, mit einem guten Umfeld, kurzen Wegen und einer großen Helferschar, die sich mit viel Herzblut um die Belange der Sportler, Trainer und Besucher kümmerten, wobei sich DRB-Sportdirektor Jannis Zamanduridis auch über die steigende Zahl der Zuschauer freute, die dann auch gemeinsam mit dem unverwüstlichen und wortgewandten Hallensprecher Thomas Eigenbrodt, den deutschen Athleten in den wichtigsten Duellen den Rücken stärkten.

In einem Jahr ist Dortmund Gastgeber der Junioren-Europameisterschaften, der Grand Prix, war damit nicht nur für die Olympiastarter eine gute Generalprobe für Rio, sondern auch für das Org.-Team auf die JEM 2017.

Jörg Richter