RINGEN - DM Männer GRECO

Ringen / Deutsche Meisterschaft der Männer (griechisch-römischer Stil), vom28.-30.4. in Plauen

Stäbler verletzt / Kudla, Sever und John souverän

Plauen – Bei den Deutschen Meisterschaften der Männer (griechisch-römischer Stil), die am Wochenende im vogtländischen Plauen ausgetragen wurden, musste Welt- und Europameister Frank Stäbler (71 kg/TSV Musberg) wegen einer Knieverletzung aufgeben.
Gleich im ersten Duell traf er auf den Lokalmatadoren Maximilian Schwabe (KSV Pausa), der ebenfalls mit Medaillenambitionen in die Titelkämpfe ging. „In diesem Duell hat sich Frank Stäbler eine Verletzung des Innenbandes im Knie zugezogen“, so Bundestrainer Michael Carl. Frank Stäbler gewann das Duell gegen Maximilian Schwabe noch mit 6:0 und setzte sich auch noch im Viertelfinale gegen Ruhullah Gürler (KV Riegelsberg) durch. Doch dann verhinderten starke Schmerzen den Halbfinaleinzug Stäblers, Bundestrainer Michael Carl nahm den Titelverteidiger vorsorglich aus dem Rennen. Benjamin Hoffmann (RWG Mömbris-Königshofen) wurde kampflos zum Sieger erklärt und der Hesse zog ins Finale gegen Matthias Maasch (SV Wacker Burghausen) ein.
Pech damit auch für Maximilian Schwabe, dem damit ein erneutes Eingreifen ins Kampfgeschehen über die Hoffnungsrunde verwehrt blieb.
DRB-Arzt Klaus Johann (Saarbrücken): „… ein MRT wird am Dienstag in Stuttgart Gewissheit bringen“.
Statt Stäbler setzte sich im Limit bis 71 kg Matthias Maasch (SV Wacker Burghausen) durch, der im Finale Benjamin Hofmann (RWG Mömbris-Königshofen) bezwang.

Für eine Überraschung sorgte der 45-jährige Adam Juretzko (75 kg/KSV Witten), der sich gegen die ‚Jungen Wilden‘ durchsetzte und nach seinem Finalsieg über Jan Rotter (SV Triberg) seinen 10. Titelgewinn feierte. Bei 10 Deutschen Meistertiteln soll es nach Aussage des Routiniers auch bleiben, „… es war definitiv meine letzte Deutsche Meisterschaft“, so Juretzko nach seinem schwer erkämpften 5:2-Erfolg über Rotter erschöpft, aber überglücklich.

Während die meisten Teilnehmer auf Grund der kommende Woche beginnenden Europameisterschaftskämpfe in Plauen fehlten, wollte es Schwergewichtler Christian John (130 kg/Eisenhüttenstädter RC) trotz seiner nachträglichen Nominierung wissen und trat nach Absprache zwischen Bundestrainer Michael Carl und Maik Bitterling aus dem Bundes-Stützpunkt Frankfurt(O.), unter dessen Fittichen John trainiert, in Plauen an. John verteidigte souverän seinen Titel aus dem Vorjahr, im Finale bezwang der Eisenhüttenstädter Ricardo Melz (RC Germania Potsdam). Der Olympiafünfte von Rio Eduard Popp (VfL Neckargartach) war für die Europameisterschaften nominiert, kann dort jedoch verletzungsbedingt nicht antreten und so wird der frischgebackene Deutsche Meister auch am kommenden Sonntag im serbischen Novi Sad die deutschen Farben bei den kontinentalen Titelkämpfen vertreten.

Zweimal Gold für Schifferstadt

Der Olympiadritte von Rio 2016, Denis Kudla (85 kg/VfK Schifferstadt) verzichtet auf einen Start bei den Europameisterschaften, will sich im nacholympischen Jahr auf die Weltmeisterschaften Ende August in Paris konzentrieren. In Plauen ließ Kudla nichts anbrennen und sicherte sich in souveräner Manier den Deutschen Meistertitel.

Noch vor wenigen Tagen feierte Etka Sever (98 kg/VfK Schifferstadt) genauso wie Denis Kudla bei den U-23-Europameisterschaften den Gewinn einer Bronzemedaille, nun setzte sich auch der zweite Schifferstädter bei den Deutschen Meisterschaften in souveräner Manier durch.
Ebenfalls eine sehr starke Turnierleistung bot Eric Weiß (66 kg/RSV Hansa 90 Frankfurt/O.), der im Vorjahr das Olympiaticket nach Rio knapp verfehlte. In Plauen trat der Oderstädter in überragender Form an und feierte selbst im Finale mit einem sehenswerten Wurf einen vorzeitigen 13:1-Sieg über den jungen Pascal Hilkert vom KSV Sulzbach.

Hannes Wagner (AC Lichtenfels) bezwang im Finale den ebenfalls stark aufringenden Marius Braun (KV Riegelsberg) nach spannendem Duell mit 6:4 und sicherte sich damit den Deutschen Meistertitel im Limit bis 80 kg, während im leichtesten Limit Etienne Kinsinger (KSV Köllerbach) mit 7:2 Punkten die Oberhand über Fabian Schmitt (SV Johannis Nürnberg) behielt.

„Trotz des Fehlens der meisten EM-Starter haben wir hier in Plauen sehr gute Kämpfe auf ordentlichem Niveau erlebt“, zeigte sich Bundestrainer Michael Carl zufrieden, der zahlreiche junge Ringer aus dem Juniorenbereich erlebte, die auch im Männerbereich bereits für Furore sorgten.

jr

Deutsche Meisterschaft Männer Plauen, 28.-30.04.2017

Ergebnis: Männer GR, 59 kg (13 Teilnehmer): 1. Etienne Kinsinger (KSV Köllerbach/Püttl./SRL), 2. Fabian Schmitt (SV Johannis Nürnberg/BAY), 3. Marvin Scherer (VfK 07 Schifferstadt/PFZ), 3. Dustin Scherf (KFC Leipzig/SAS), 5. Dennis Decker (KSV Köllerbach/Püttl./SRL), 5. Alexander Grebensikov (RSV Frankfurt/Oder/BRB),
66 kg (17 Teilnehmer): 1. Erik Weiß (RSV Frankfurt/Oder/BRB), 2. Pascal Hilkert (KSV Sulzbach/NBD), 3. Benjamin Raiser (ASV Nendingen/WTB), 3. Markus Möll (AB Wurmlingen/WTB), 5. Daniel Meiser (AC Heusweiler/SRL), 5. Maximilian Goßner (TSV Westendorf/BAY), 7. Marc-Antonio Von Tugginer (KSV Köllerbach/Püttl./SRL), 8. Brian Tewes (RC Cottbus/BRB), 9. Jonas Valtin (ASV Ringen Plauen/SAS), 10. Simon Dürr (TUS Weitenau/SBD), 11. Sinan Kayakiran (AC Goldbach/HES), 12. Deniz Menekse (SC 04 Nürnberg/BAY), 13. Witalis Lazovski (SV Burghausen/BAY), 14. Ruslan Kudrynets (ASV Mainz 88/RHH), 15. Robin Laier (KSV Ketsch/NBD), 16. Luca Lauble (KSV Hofstetten/SBD), 17. Niklas Ohff (KFC Leipzig/SAS).
71 kg (14 Teilnehmer): 1. Matthias Maasch (SV Burghausen/BAY), 2. Benjamin Hofmann (RWG Mömbris/Königshofen/HES), 3. Dario Schmidhuber (SG Weilimdorf/WTB), 3. Andre Ehrmann (TSV Musberg/WTB), 5. Frank Stäbler (TSV Musberg/WTB), 5. Tim Bitterling (RSV Frankfurt/Oder/BRB),
75 kg (16 Teilnehmer): 1. Adam Juretzko (KSV Witten/NRW), 2. Jan Rotter (SV Triberg/SBD), 3. Sascha Keller (TuS Adelhausen/SBD), 3. Benedikt Rebholz (KSV Rheinfelden/SBD), 5. Domenik Chelo (TSV Dewangen/WTB), 5. Felix Pflauger (TSV Burgebrach/BAY),
80 kg (14 Teilnehmer): 1. Hannes Wagner (AC Lichtenfels/BAY), 2. Marius Braun (KV Riegelsberg/SRL), 3. Mateusz Wolny (KSV Witten/NRW), 3. Roland Schwarz (ASC Bindlach/BAY), 5. Evgenji Titovski (TSV Gailbach/HES), 5. Roman Berko (KG Baienfurt/WTB),
85 kg (11 Teilnehmer): 1. Denis Kudla (VfK 07 Schifferstadt/PFZ), 2. Arian Güney (KSV Ispringen/NBD), 3. Sebastian Janowski (AC Heusweiler/SRL), 3. Julian Neumaier (KSV Hofstetten/SBD), 5. Matthias Amrhein (AV Alzenau/HES), 5. Felix Jürgens (TSV Westendorf/BAY),
98 kg (10 Teilnehmer): 1. Etka Sever (VfK 07 Schifferstadt/PFZ), 2. Felix Radinger (TSV Gailbach/HES), 3. Franz Richter (AVG Markneukirchen/SAS), 3. Alexander Tyschkowski (RV Lugau/Erzgebirge/SAS), 5. Rolf Linke (FSV Stralsund/MEV), 5. Niklas Schäfer (KSC Hösbach/HES),
130 kg (8 Teilnehmer): 1. Christian John (Eisenhüttenstädter RC 74/BRB), 2. Ricardo Melz (RC Potsdam/BRB), 3. Marc Bonert (RWG Mömbris/Königshofen/HES), 3. Felix Krafft (TuS Adelhausen/SBD), 5. Maximilian Hubl (SG Weilimdorf/WTB), 5. Janosch Höfling (SVG Weingarten/NBD).

Deutsche Meisterschaften der Männer (FR) und Frauen in Bruchsal

Bruchsal – Am Wochenende treten die Freistilringer, sowie die Ringerfrauen im nordbadischen Bruchsal an, um die Deutschen Meister 2017 zu ermitteln. Eine Woche später stehen dann im vogtländischen Plauen auch die Griechisch-Römisch-Spezialisten beim Kampf um nationale Titel und Medaillen im Rampenlicht.

In Bruchsal kämpfen 91 Männer in den 8 Gewichtsklassen die Titel aus, 46 Frauen treten in Nordbaden in 6 Gewichtsklassen an. Die Teilnehmerfelder sind dabei sehr ausgeglichen besetzt, was auf spannende Duelle schließen lässt. Mit 16 Ringern ist das Limit bis 74 kg die teilnehmerstärkste Kategorie bei den Freistilspezialisten, dort will der 30-jährige Martin Obst (1. Luckenwalder SC) das Triple schaffen und den Titel zum dritten Mal in Folge erobern. Der erfahrene Routinier Andriy Shyyka (KSV Köllerbach), vor Obst Seriensieger bei den nationalen Titelkämpfen-, sowie Kubilay Cakici (RWG Mömbris-Königshofen) wollen einen erneuten Titelgewinn des Luckenwalders verhindern, um am Ende selbst auf dem obersten Treppchen zu stehen.

Da bereits am 2. Mai die Europameisterschaften der Männer und Frauen im serbischen Novi Sad gestartet werden, fehlen die EM-Starter bei den Deutschen Meisterschaften. Bundestrainer Jürgen Scheibe sieht darin keinen Nachteil für die Titelkämpfe, „… ein Grund mehr, dass sich die zweite Reihe mit guten Leistungen in den Fokus schiebt“.

Bei den Frauen sind alle Spitzenringerinnen in Bruchsal vertreten, allen voran die vier Olympiateilnehmerinnen Aline Focken (69 kg/KSV Krefeld), Luisa Niemesch (58 kg/SVG Weingarten), Nina Hemmer (53 kg/AC Ückerath) und Maria Selmaier (75 kg/KSC Motor Jena). In den Teilnehmerlisten finden sich die Namen vieler Juniorinnen wieder, die bereits nachrücken und wie Elena Brugger (58 kg/TuS Adelhausen) als amtierende Junioren-Europameisterin bereits den Fuß in der Türe zum Frauenbereich haben.

Ihren 6. Titel steuert Maria Selmaier an, die im nacholympischen Jahr die Weltmeisterschaft im August in Paris im Blick hat und auf einen Start bei den Europameisterschaften in zwei Wochen verzichtet.

Den Rekord bei den Männern hält im Freistil Sven Thiele mit 17 Deutschen Meistertiteln, Anita Schätzle (Haslach) und Stephanie Groß (AC Ückerath) stehen mit je 15 Titeln bei den Frauen an vorderster Stelle der Statistik. Alle drei haben ihre aktive Laufbahn bereits beendet.

Die Deutschen Meisterschaften der Männer (FR) und Frauen beginnen am Freitagabend mit dem Wiegen, die Kämpfe werden am Samstag ab 9 Uhr gestartet. Bei den Frauen werden die Titel und Medaillen noch am Samstagabend vergeben, die Männer kämpfen die Titelträger und Medaillengewinner 2017 am Sonntagmorgen ab 9:30 Uhr aus.

jr

RINGEN - Meisterfoto Junioren Greco

Deutsche Meisterschaften der Junioren im griechisch-römischen Stil in Frankfurt(O.)

RINGEN - Meisterfoto Junioren GrecoFrankfurt(O.) – Spannungsgeladene Kämpfe erlebten die vielen Zuschauer, Betreuer und Trainer sowie viele mitgereiste Eltern und Verwandte am vergangenen Wochenende in der Sporthalle des Oberstufenzentrums Frankfurt(O.), wo die Deutschen Meisterschaften der Junioren im griechisch-römischen Stil ausgetragen wurden.

Eine starke Medaillenausbeute: mit 3 x Gold, einmal Silber und zweimal Bronze gab es dabei für die Griechisch-Römisch-Ringer aus dem Bundes-Leistungszentrum Frankfurt(O.) bei den ‚heimischen‘ Titelkämpfen.



Jubelnd streckt Alexander Ginc seine Siegerfaust in die Höhe, just in dem Moment, als er seinen Finalgegner Nick Scherer (SV Eschbach 1967) nach kurzer Kampfzeit geschultert hatte. Alexander Ginc (55 kg) kommt vom SAV Torgelow und trainiert gemeinsam mit seinem Bruder Andrej seit 2011 am Leistungszentrum Frankfurt(O.). Und auch der fackelte einen Finalkampf später nicht lange, schulterte Erik Tangel (VfL Wolfhagen) und sicherte sich damit ebenso unter dem Jubel der vielen Freunde, Trainingskameraden und Familienangehörigen den Titel wie sein Bruder kurz vorher, allerdings eine Gewichtsklasse höher, im Limit bis 60 kg. Beide Juniorenringer aus dem Bundes-Leistungszentrum Frankfurt(O.) hatten schon in den Vorrundenbegegnungen souveräne Siege gezeigt und zogen unangefochten ins Finale ein.

Mächtig Anlauf nahm in Frankfurt(O.) auch Lokalmatador Paul Fischer (66 kg(RSV Hansa 90 Frankfurt/O.), der mit großem Kämpferherz bis ins Finale vorstieß. Dort wartete jedoch mit Artur Tatarinov (TV Traunstein) ein Ringer, der auch schon internationale Erfahrungen sammelte und Fischer kurzrundig bezwingen konnte. Tatarinov bot ebenso wie die beiden Ginc-Brüder eine souveräne Turnierleistung, der Ringer vom TV Traunstein verwies Fischer noch in der ersten Runde des Finalkampfes auf den Silberrang.
Die hervorragend organisierte Deutsche Meisterschaft der Junioren, im griechisch-römischen Stil wurde für den gastgebenden RSV Hansa 90 Frankfurt(O.) mit dem letzten Kampf gar noch gekrönt, als der aus Magdeburg stammende Karan Mosebach (74 kg) ebenso einen souveränen Erfolg landete und nach klaren Vorrundensiegen auch den keineswegs schlechten Andrej Kurockin (SC Kleinostheim) noch in der ersten Runde mit technischer Überlegenheit auspunktete. Wie schon in den vorangegangenen drei Kämpfen ließ Mosebach nichts anbrennen und gab wie auch Alexander und Andrej Ginc im gesamten Turnierverlauf keinen, einzigen Kampfpunkt ab.

Im leichtesten Limit setzte sich im nordischen Turnier Jeder gegen Jeden Steven Ecker (ASV Hüttigweiler) durch, der Saarländer holte Gold vor Viktor Hubert (RG Lahr) und Fabian Schetterer (KSV Winzeln), der Bronze gewann.

In einem nervenzehrenden, sehr ausgeglichenen Finalduell sicherte sich Friedrich Fouda (84 kg/ASV Plauen) gegen den starken Arian Güney (KSV Ispringen) den Titel, Felix Kästner (84 kg/KSV Pausa) und Patrick Neumaier (KSV Hofstetten) gewannen das kleine Finale und fischten Bonze aus der Oder.

Im Limit bis 96 kg wurde gleich im ersten Duell ein finalverdächtiger Kampf zwischen dem späteren Titelträger Jan Zirn (KG Baienfurt) und dem Vorjahreszweiten Franz Richter (AVG Markneukirchen) ausgetragen, dass der Württemberger mit 4:1 Punkten für sich entschied und bis zum Finale nichts mehr anbrennen ließ, wo er gegen Maximilian Remensperger (AV Freiburg St. Georgen) mit 3:2 Punkten gewann. Franz Richter und Maximilian Mond (RG Hausen-Zell) setzten sich im kleinen Finale durch und holten Bronze.

Im schwersten Limit war es Paul Schüle (AC Ziegelhausen), der sich nach aufwendigen Vorrundenkämpfen mit einem 10:5 im Finale gegen Bastian Frank ASC Kappel) den Titel sicherte, Artur Schmidt (Greifswalder RV) und Wlad Winkler (ASV Metternich) standen im schwersten Limit auf den Bronzeplätzen.
Insgesamt waren 102 Griechisch-Römisch-Ringer aus allen Teilen  Deutschlands nach Frankfurt(O.) gekommen um die Deutschen Meister der Junioren 2017 zu ermitteln. „In der Sporthalle des Oberstufenzentrums, Beeskower Straße wurden gute- und spannende Kämpfe geboten, es war eine Werbung für unseren Sport, der hier in der Odermetropole lange Traditionen hat“, so der Präsident des gastgebenden RSV Hansa 90 Frankfurt(O.), Mario Balzer, der sein Organisationsteam lobte, dass einen schönen Rahmen für diese Titelkämpfe geschaffen hatte.

Viel Lob gab es auch vom Präsidenten des Deutschen Ringer- Bundes Manfred Werner, sowie dem Vizepräsidenten des DRB Günter Maienschein, für den reibungslosen Ablauf. „Es war eine gelungene Meisterschaft, mit angenehmen Umfeld und trotz den Hallenwechsels in schöner Atmosphäre“, bedankte sich DRB-Präsident Manfred Werner bei den Organisatoren um Maik Bitterling. Dem schloss sich auch DRB-Vize Günter Maienschein an, der bis zu den Viertelfinals ein großes Leistungsgefälle sah, dann aber ausgeglichene und spannende Kämpfe erlebte.

Jörg Richter